Michael Merkel Gießener SVStar­ker Mer­kel kann Nie­der­la­gen der Gie­ße­ner nicht ver­hin­dern -  Der Gie­ße­ner SV muss­te am Wochenende zwei Nie­der­la­gen hin­neh­men. Oh­ne Ma­ruk, Zhu und Neu­zu­gang Ah­ma­di­far ver­lo­ren die GSVler erst mit 1:9 das Der­by beim TV Braun­fels, ehe sich die GSVler ei­nen Tag spä­ter ver­geb­lich ge­gen die 6:9-Nie­der­la­ge ge­gen den TTC OE Bad Hom­burg II stemm­ten.

TV Braun­fels – Gie­ße­ner SV 9:1: Im Dop­pel gin­gen die Gie­ße­ner kom­plett leer aus. Wäh­rend Jo­han­nes Lin­ne­kohl/Mi­cha­el Mer­kel ge­gen Xia­jun Gao/Fritz Lat­ter­mann sehr klar un­ter­la­gen, gin­gen die üb­ri­gen Dop­pel über fünf Sät­ze. Erst muss­ten Mo­ham­med Ga­ber El­za­her/Do­min­go Cor­de­ro ge­gen Mi­cha­el Men­gel/Nik­las Wolf mit 7:11 im Ent­schei­dungs­satz pas­sen. Dann schaff­ten es Sa­mu­el Preuss/Die­ter Buch­enau trotz 2:1-Satz­füh­rung ge­gen Kai Dwor­schak/Gre­gor Pitsch nicht, den Punkt ein­zu­fah­ren. In den Ein­zeln wur­de die Do­mi­nanz der Gast­ge­ber noch grö­ßer. Bis auf ei­ne Aus­nah­me gin­gen al­le GSVler oh­ne Er­folgs­er­leb­nis vom Tisch. Mer­kel sieg­te ge­gen Wolf mit 11:5, 9:11, 11:6 und 11:5.

Gie­ße­ner SV – TTC OE Bad Hom­burg II 6:9: Im Dop­pel muss­ten sich erst Jo­han­nes Lin­ne­kohl/Mi­cha­el Mer­kel Mi­cha­el Ma­xen/Jo­nas Rich­ter in vier Sät­zen ge­schla­gen ge­ben. Pa­ral­lel lief es auch nicht bes­ser, denn Mo­ham­med Ga­ber El­za­her hat­te mit Er­satz­spie­ler Mat­thi­as Heick­mann ge­gen Björn Hampl/Den­nis Ha­ber­le nicht den Hauch ei­ner Chan­ce. Ein­zig Die­ter Buch­enau/Sa­mu­el Preuss sorg­ten ge­gen Dirk Lüt­tich/Tay­lor Fox für po­si­ti­ve Schlag­zei­len und konn­ten mit 8:11, 11:5, 11:6 und 11:9 den Sieg für sich ver­bu­chen. Im Ein­zel wa­ren Buch­enau und Mer­kel die Gie­ße­ner Tür­me in der Schlacht. Buch­enau lie­fer­te sich mit Lüt­tich ei­nen wah­ren Kri­mi und setz­te sich mit 11:9, 18:20, 11:8, 8:11 und 11:8 durch. Im zwei­ten Match ge­gen Ma­xen lief es für Buch­enau nicht wirk­lich knap­per. In fünf Sät­zen spiel­te der Rou­ti­nier sei­ne ge­sam­te Klas­se aus und sorg­te mit 11:8 für ei­nen wei­te­ren Punkt für die Mit­tel­hes­sen. Hin­ten war Mer­kel der be­ste Spie­ler. Erst sieg­te die Gie­ße­ner Nach­wuchs­hoff­nung mit 14:12 im vier­ten Satz ge­gen Rich­ter. Dann ließ Mer­kel auch ge­gen Fox nichts an­bren­nen und zeig­te sich da­mit als Bank im hin­te­ren Paar­kreuz. Da in den üb­ri­gen Ein­zeln nur El­za­her ei­nen wei­te­ren Sieg (5:11, 13:11, 11:6, 8:11 und 13:11 ge­gen Ha­ber­le) ein­fah­ren konn­te, gin­gen die Gie­ße­ner auch im zwei­ten Match die­ses Wo­che­nen­des leer aus.

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