SchlägerparadeNun hat es den Meister und Oberliga-Aufsteiger TSV Allendorf/Lumda doch noch erwischt: Beim SC Niestetal kassierte der TSV am vorletzten Spieltag der Tischtennis-Hessenliga die erste Saisonniederlage. Auf den Positionen 4 bis 6 erwiesen sich die Gastgeber als zu stark.

Gießener Anzeiger

 
Herren

Oberliga Hessen

Bericht von Nils Torben Keune

Auf Schützenhilfe angewiesen

Oberligist Watzenborn-Steinberg steht nach deutlicher Pleite in Kassel vor Abstieg in Hessenliga - Der NSC Watzenborn-Steinberg hat in der Oberliga Hessen im Tischtennis eine zu erwartende 1:9-Niederlage gegen SVH Kassel kassiert. Ohne Florian Müller, Stefan Harnisch und Torsten Kirchherr standen die Pohlheimer gegen den bereits feststehenden Tabellenführer von Beginn auf verlorenem Posten. Einen Spieltag vor Saisonende sind die NSCler auf die Schützenhilfe im Spiel zwischen dem TV Dreieichenhain und dem TTC RW Biebrich angewiesen, um durch einen eigenen Sieg gegen TuS Kriftel doch noch den Relegationsrang zu erreichen.

SVH Kassel – NSC Watzenborn-Steinberg 9:1: Der SVH Kassel ließ gegen die NSCler vom ersten Spiel an nichts anbrennen und setzte sich im Stile eines Spitzenteams in jedem knappen Spiel durch. Jan Hartmann/Thomas Domicke erspielten sich gegen Michal Bankosz/Tom Schmidt eine 2:0-Satzführung. Den Sieg trugen am Ende die Hausherren mit 11:13, 10:12, 11:9, 11:6 und 11:6 davon.

Ehrenpunkt durch Moritz

Parallel kämpften sich Fabian Moritz/Jakob Armbrüster gegen Niklas und Marco Hilgenberg in den fünften Satz, um dann mit 7:11 zu unterliegen. Im Duell der 3er-Doppel hatten Dennis Grötzsch/Tim Neuhof gegen Florian Bierwirth/Klaus Scherb keine Chance. In den Einzeln trumpfte Moritz im ersten Einzel gegen Schmidt auf und schoss den SVHler mit 11:4, 12:10 und 11:9 von der Platte. Es war der Watzenborner Ehrenpunkt. Neben einem Satzgewinn von Armbrüster gegen Bierwirth beziehungsweise Moritz gegen Bankosz spielte Nachwuchshoffnung Neuhof mit einer 2:1-Satzführung gegen Scherb groß auf. Im fünften Satz setzte sich dann aber doch der Nordhesse mit 11:8 durch.

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Erste Pleite im vorletzten Spiel

Nun hat es den Meister und Oberliga-Aufsteiger TSV Allendorf/Lumda doch noch erwischt: Beim SC Niestetal kassierte der TSV am vorletzten Spieltag der Tischtennis-Hessenliga die erste Saisonniederlage. Auf den Positionen 4 bis 6 erwiesen sich die Gastgeber als zu stark.

SC Niestetal – TSV Allendorf/Lumda 9:6: Ohne Nico Grohmann reichte es diesmal nicht zu etwas Zählbarem. Michal Kuternozinski gelang zwar mit Marco Grohmann ein Doppelsieg, dem SC-Spitzenmann und Abwehrrecken Klee unterlag der Allendorfer jedoch mit 10:12 und 15:17 beim 1:3. - Zwei Doppelniederlagen - M. Grohmann setzte sich sowohl gegen Englich als auch Klee mit jeweils 3:0 durch. Manfred Krupenkow besaß mit Ersatzmann Josef Huf im Doppel keine Chance gegen Klee/Englich, gewann allerdings seine beiden Einzel gegen Graf und Ciepluch. Arvid Volkmann/Walter Grohmann verloren, wie Huf, sowohl im Doppel als auch in den Einzeln. Kuternozinski hatte die Gäste mit einem 3:1 über Englich auf zwischenzeitlich 5:6 herangebracht.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

NSC II stößt Tür zur Relegation weit auf

Verbandsliga: Watzenborn-Steinberg II verlässt Abstiegsplatz dank Sieg über Steinheim - Der NSC Watzenborn-Steinberg II hat in der Tischtennis-Verbandsliga mit seinem 9:5-Heimsieg über den direkten Konkurrenten TFC Steinheim die Tür zur Teilnahme an der Abstiegs-Relegation und damit zum möglichen Klassenerhalt weit aufgestoßen, kann sich am letzten Spieltag gegen den Gießener SV II sogar eine Niederlage erlauben, solange Steinheim gegen Fulda-Maberzell III ohne Punkt bleibt. Auch der TV Großen-Linden gestaltete den vorletzten Spieltag der zu Ende gehenden Saison erfolgreich, denn mit einem 9:4 beim TTC Fulda-Maberzell unterstrich der TV seine Ambitionen bei der Teilnahme an der Aufstiegs-Relegation.

NSC Watzenborn-Steinberg II – TFC Steinheim 9:5: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung eröffneten sich die Watzenborner die Möglichkeit, über die Abstiegsrelegation die Klasse zu halten. Nach den beiden Erfolgen im Doppel durch Tim Neuhof/Felix Stallmach und Martin Richter/Bernd Commerscheidt folgten vier Einzelsiege, sodass der NSC II zur Halbzeit mit 6:3 klar in Führung lag. Dennis Grötzsch hatte mit David Malaika zwar das Doppel gegen O. Bohländer/Haselberger glatt abgegeben, leitete jedoch mit seinem 3:1 über F. Bohländer den Siegeszug ein.

Im ersten Einzeldurchgang gaben Neuhof und Commerscheidt ab, aber die mit zwei Einzelzählern erfolgreichen Richter und Malaika sowie Stallmach erhöhten auf 6:3. Nach dem 0:3 von Grötzsch gegen O. Bohländer lag Neuhof gegen F. Bohländer mit 0:2 in Rückstand, beherrschte seinen Kontrahenten dann aber von Satz zu Satz besser. Fünfmal 11:9 lauteten die Satzergebnisse im Duell zwischen Stallmach und Goncharov, der Steinheimer hatte mit drei knappen Satzgewinnen letztlich die Nase vorn. Die überragenden Richter und Malaika ließen danach aber nichts mehr anbrennen.

TTC RS Fulda-Maberzell – TV Großen-Linden 4:9: Andrius Preidzius/Uwe Schreiber taten sich gegen Mathis/Zupan lange Zeit schwer, hatten aber nach 1:2-Rückstand den Faden gefunden und siegten noch sicher. Fritsch/Simon Frodl-Dietschmann beherrschten Hodes/Hackstaedt und später auch ihre Kontrahenten im Einzel. Nicht ganz so glücklich verlief der Abend in Fulda für Carsten Jung und Dirk Schneider, die zunächst gegen das TTC-Einserdoppel Kosler/Freund mit 0:3 abgaben. Schneider verlor zunächst gegen Mathis unglücklich mit 10:12 im fünften Satz, kam gegen Hodes im letzten Spiel zu einem klaren 3:0. Jung ging in beiden Begegnungen leer aus.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Heuchelheim nicht mehr zu verdrängen

TSF feiert Meisterschaft in Bezirksoberliga / Klein-Linden knapp geschlagen / Post SV und Wißmar erfüllen Pflichtaufgaben bei Absteigern

Den TSF Heuchelheim ist die Tischtennis-Bezirksoberliga-Meisterschaft und der Aufstieg in die Verbandsliga nach dem 9:1-Auswärtssieg beim TV Angersbach nicht mehr zu nehmen. Vier Zähler Vorsprung vor dem SV Uttrichshausen, der in Klein-Linden zu einem knappen 9:7-Sieg kam, sowie ein fast um 50 Punkte besseres Spielverhältnis sind uneinholbar. Auch der Post SV Gießen und der TTC Wißmar kamen gegen die als Absteiger feststehenden TTC Grebenhain beziehungsweise FV Horas Fulda III zu den erwarteten Erfolgen am vorletzten Spieltag.

TV Angersbach – TSF Heuchelheim 1:9: Gleich im ersten Doppel gaben das Heuchelheimer Duo Alexander Weiß/Jannik Schaaf den Gegenzähler her – und das nach eigener 2:0-Führung. Weiß hatte dann erneut den Angersbacher Faust im letzten Spiel des Nachmittags zum Gegner, setzte sich nach wechselvollem Verlauf aber mit 11:8 im fünften Satz durch. Ohne Probleme sorgten Ralf Neul/Michel Weiss und Fabian Lenke/Andre Malsch sowohl bei ihren Doppel- als auch Einzelerfolgen für die Siegzähler.

TSV Klein-Linden – SV Uttrichshausen 7:9: Die Gießener Vorstädter konnten nur ein Doppel durch Elmar Schaub/Frank Drolsbach für sich entscheiden, damit ist bereits die Hauptursache für die knappe Niederlage gegen den Tabellenzweiten genannt. In den Einzeln war man mit den Gästen nämlich auf Augenhöhe: Jörg Drolsbach glich in der Mitte die beiden Niederlagen des indisponierten Christian Fensterer aus. Schaub und Alexander Roßbild besiegten vorn Breitenbach, kassierten gegen Kapuste 1:3-Niederlagen. Hinten lief es für Frank Drolsbach und Matthias Zörb ähnlich, denn gegen Fey blieben die beiden TSVler Sieger, gegen Frischkorn setzte es 1:3-Niederlagen.

TTC Wißmar – FV Horas Fulda III 9:2: Nach nicht einmal zwei Stunden Spieldauer konnten die Fuldaer die Heimreise antreten. Gunter Penzel/Moritz Schreiber verloren gegen Zdiarstek/Wilde mit 1:3. Wilde war es später dann auch, der dem Wißmarer Michel Seibert eine Einzelniederlage beibrachte. Seibert hatte mit Timo Geier als Partner das Doppel klar gewonnen, auch Alec Metsch/Tom Tworuschka benötigten nur drei Durchgänge zum Sieg. In den Einzelbegegnungen hatte allein Schreiber beim 3:2 über Herrmann stärkeren Widerstand zu überwinden.

TTC Grebenhain – Post SV Gießen 4:9: Andreas Schmalz hatte nicht seinen besten Tag erwischt und kassierte mit Jannik Bäumler im Doppel sowie bei beiden Einzeleinsätzen Niederlagen. Die gegen Heutzenröder fiel beim 11:13 im vierten Satz unglücklich aus. Aber Simon Burkhardt und Simon Welker kompensierten das mit einem Doppel- und jeweils zwei Einzelsiegen. Andreas und Marco Morsch hatten im Doppel mit Appel/Nieß ihre liebe Mühe, ehe mit 11:9 im fünften Satz der Erfolg im Sack war. A. Morsch gab beim Stand von 3:8 gegen Winter noch den vierten Gegenzähler ab.

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Oppenrod rettet sich endgültig

Durch seinen hauchdünnen 9:7-Heimerfolg über Grün-Weiß Gießen hat sich die TTG Eberstadt-Muschenheim die Zugehörigkeit zur Tischtennis-Bezirksliga für ein weiteres Jahr gesichert. Nicht mehr zu retten scheint dagegen der TSV Klein-Linden II durch die 6:9-Niederlage gegen die Sportfreunde Oppenrod. Der TSV müsste zum Saisonkehraus nämlich gegen die SG Climbach 9:0-Sieger bleiben und gleichzeitig Grün-Weiß gegen den TSV Allendorf/Lumda II mit 0:9 verlieren.

Climbach knöpfte der TTG Büßfeld zwei Gegenzähler ab, die TTG Mücke II dem Meister aus Großen-Linden einen. Erst nach vier Stunden Spieldauer konnte Allendorf/Lumda II gegen die TTG Kirtorf-Ermenrod ihren 9:7-Heimsieg feiern. Und schließlich knüpfte Odenhausen/Lumda mit einem 9:5-Heimsieg an die so erfolgreiche Rückrundenserie gegen den VfB Ruppertsburg an.

Spiel der Woche

TSV Klein-Linden II – Sportfreunde Oppenrod 6:9: Die Gastgeber verschliefen den Start – drei 0:3-Doppelniederlagen sowie zweimal 1:3 von Ingo Eißer und Niklas Grabbe gegen Sebastian Steinbrecher beziehungsweise Torsten Metz belegen dies. Die beiden Klein-Lindener korrigierten das in den Überkreuzspielen am Anfang der zweiten Einzelrunde, aber aus der TSV-Mitte kam nur ein Sieg von Mathias Zörb gegen Jürgen Fieser. Julian Langsdorf kassierte gegen Carsten Schmidt und Fieser zwei bittere 2:3-Niederlagen. Drei Zähler kamen für die Hausherren aus dem hinteren Paarkreuz (Norbert Backes 2, Fabian Drolsbach), insofern war der Sieg von Manuel Ruschig über Drolsbach für die Gäste natürlich Gold wert. Bei den Sportfreunden blieb Waqar Ahmad-Osswald ohne Einzelerfolg, hatte aber mit Fieser sein Doppel gewonnen. Steinbrecher/Schmidt und Metz/Ruschig katapultierten Oppenrod durch die beiden Doppelsiege sowie insgesamt fünf Einzelzähler, Schmidt gewann sogar zwei, endgültig aus der Gefahrenzone.

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

Bericht von Volker Sahl

Serafin und Ginter nicht zu stoppen

Leihgesterner Duo holt sechs von neun Zählern gegen Lich / Heuchelheim II kurz vor Meisterschaft - Nach einem in dieser Höhe überraschenden 9:2-Sieg beim Dritten Rödgen werden sich die TSF Heuchelheim II die Meisterschaft der Tischtennis-Bezirksklasse 1 kaum mehr nehmen lassen. Gegen den Absteiger Grün-Weiß Gießen II braucht es an eigenen Tischen nur noch einen Punkt zum Titel.

Auch der verbleibende Verfolger, der Gießener SV III, bleibt erfolgreich: Mit dem elften Rückrundensieg (9:2 gegen Beuern) hat der GSV die Relegation sicher. Noch immer steht dagegen der zweite direkte Absteiger nicht fest. Der SV Staufenberg kann mit einem Sieg bei Grün-Weiß noch auf Abstiegs-Relegationsplatz elf kommen, falls Watzenborn-Steinberg III gegen Leihgestern verlieren sollte.

Spiel der Woche

TV Lich – TSG Leihgestern 7:9: Dank eines überragenden Jurij Böspflug hatte der TV Lich auch ohne Zawalski und Röhm beim Stand von 7:5 noch den Sieg vor Augen, aber die TSG legte einen ganz starken Endspurt hin. Böspflug/Dürr und Spangenberger/Dörrich gewannen zwei Doppel, Serafin/Ginter waren für den Gast erfolgreich. Torben Jung und der nach vorne gerückte Böspflug (3:2 gg. Sarkis) erhöhten auf 4:1, bevor Anja Serafin und Johannes Leun verkürzten.

Sven Laucht für Lich und Rolf Ginter sowie Melkun Sarkis für die TSG stellten auf 5:5. Dann der zweite Streich von Böspflug, der auch gegen Budak siegreich blieb. Jochen Dürr kam zu einem feinen 3:2 gegen Leun und beim 7:5 fehlte den Bierstädtern nur noch ein Pünktchen zum Remis. Die ganz starke Anja Sefarin, der gut aufgelegte Ginter und Maximilian Heller machten aber aus dem 7:5 ein 7:8. Im Abschlussdoppel konnte dann Böspflug seinen Gala-Auftritt nicht krönen, denn zusammen mit Jochen Dürr gab es in einem hart umkämpften Schlussdoppel eine unglückliche 5:11, 10:12, 11:9, 11:9 und 10:12- Niederlage gg. Serafin/Ginter, die damit alleine sechs der neun Gästepunkte holen konnten.

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 2

Bericht von Nils Torben Keune

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Damen

Regionalliga West

Bericht von Uwe Weichsel

Watzenborn abgestiegen

Der Abstieg des NSC W.-Steinberg aus der Damen-Regionalliga steht sportlich fest. Nach der Niederlage gegen den TTC Fritzdorf haben die Pohlheimerinnen keine Möglichkeit mehr, den Relegationaplatz acht zu erreichen.

NSC W.-Steinberg – TTC Fritzdorf 3:8: Der NSC trat einmal mehr nicht komplett an. Melanie Morsch und Jessica Andraczek fehlten. So absolvierte Karolin Schäfer ihren vierten Rückrundeneinsatz im Regionalligateam und holte dabei zwei Einzelzähler. Einmal erfolgreich war Sarah Trojahn. Petra Frank und Lara Nohl blieben im ersten Paarkreuz ohne Punkt. Frank hatte allerdings einmal nur mit 10:12 im fünften Durchgang das Nachsehen.

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

TSF wahren Chance

Die Verbandsliga-Damen der TSF Heuchelheim haben die Chance auf den direkten Klassenerhalt gewahrt. Sie siegten deutlich über den TSC Freigericht, müssen am letzten Spieltag aber auch Lauterbach bezwingen und auf eine Niederlage von Freigericht gegen Rodheim hoffen, um den Relegationsplatz neun noch zu verlassen. Locker aufspielen kann der NSC W.-Steinberg III, für den es eine Niederlage und einen Sieg gab.

VfL Lauterbach – NSC W.-Steinberg III 8:5: Bis zum Stand von 4:1 punktete allein Christine Peschke für den NSC. Dann errangen die Pohlheimerinnen vier Siege hintereinander. Zweimal erfolgreich war dabei Vivienna Morsch. Je ein Zähler ging an Claudia Meiß und an Peschke (im Fünften gegen Anja Stein). Anschließend konterte jedoch Lauterbach mit vier Punkten in Folge. Hier unterlagen Peschke und Ulrike Leyrer jeweils im Entscheidungssatz.

TSF Heuchelheim – TSC Freigericht 8:1: Die Heuchelheimerinnen starteten perfekt und gingen 5:0 in Führung. Stephanie Seibert/Luisa Heuser und Christine Lenke/Meike Schmidt siegten im Doppel. Dazu kamen die Einzelerfolge von Lenke, Seibert und Heuser. Das 6:1 besorgte Lenke. Die letzten beiden Spiele wurden im fünften Durchgang entschieden – mit dem besseren Ende für Seibert und Heuser.

NSC W.-Steinberg III – TTC Rommerz 8:0: Ein erstaunlich klarer Erfolg für Watzenborn. Drei Partien gingen allerdings über die volle Distanz. In diesen hatten Sarah Peter, Ulrike Leyrer und Christine Peschke die Nase vorn. Die weiteren Punkte holten Christine Peschke/Claudia Meiß, Sarah Peter/Vivienna Morsch, Peschke, Meiß und Peter.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1 

Bericht von Nils Torben Keune

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Nachwuchs

Hessenliga Nachwuchs

Bericht von Dr. Norbert Englisch

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