Schlägerparade [Update] Dass der Meisterschafts- und Aufstiegsaspirant Nummer eins NSC Watzenborn-Steinberg auch etwas schwächer einzuschätzende Gegner ernst nehmen muss, offenbarte der letzte Hessenliga-Vorrundenspieltag. Hauchdünn führte der NSC zur Halbzeit, ehe sich die Watzenborner noch zu einem klaren 9:5-Heimsieg aufrafften. Ebenfalls erfolgreich war der TV Großen-Linden, der den bis dato punktgleichen SC Niestetal an dessen eigenen Tischen besiegte.

Gießener Anzeiger

 
Herren

Oberliga Hessen

Bericht von Nils Torben Keune

GSV hält sich weiter tadellos

Nächster Gießener Oberligaerfolg, Verfolger Kriftel mit 9:5 geschlagen / Allendorf trudelt Abstieg entgegen - Für die heimischen Oberliga-Teams war es eine Hinrunde der Extreme. Am letzten Spieltag krönte sich der Gießener SV in Kriftel zum Herbstmeister. Der Aufsteiger TSV Allendorf verharrt durch eine 4:9-Niederlage gegen Bad Homburg II weiterhin auf dem letzten Rang.

TuS Kriftel – Gießener SV 5:9: GSV-Kapitän Samuel Preuss gab nach dem Spiel zu Protokoll, dass er und seine Teamkollegen es immer noch nicht fassen können. Aber die Gießener ließen sich weder von Spekulationen über ihren Gesamtverein noch vom plötzlichen Weggang von Johannes Linnenkohl davon abhalten, eine Vorrunde mit acht Siegen und einer Niederlage zu spielen. „Wir konnten fast immer mit einer 2:1-Führung in die Partien starten und unser vorderes Paarkreuz mit Nicolas und Christian hat uns in jedem Spiel durch ihre vielen Siege nach vorne gebracht. Außerdem haben Igor Maruk und Domingo Cordero haben sehr gute Bilanzen gespielt“, feierte der Kapitän sein Team. Der Gießener SV dominierte das Geschehen von Beginn an. Im Doppel sicherten Nicolas Burgos/Christian Güll und Dieter Buchenau/Samuel Preuss gegen Christian Schneider/Usamah Latif und Mathias Stockhofe/Ingo Voss eine 2:1-Führung.

In den ersten acht Einzeln spielten die „Schwimmer“ eine 8:3-Führung heraus. Güll und Burgos waren im vorderen Paarkreuz nicht zu Kompromissen bereit und sicherten dem GSV alle vier Punkte. Maruk und Preuss mussten hingegen Nervenstärke beweisen. Erst übertrumpfte Maruk gegen Stockhofe eine 2:0-Führung und setzte sich eiskalt mit 8:11, 5:11, 11:9, 12:10 und 16:14 durch. Zeitgleich setzte sich der Gießener Kapitän mit 12:10 im Fünften gegen Voss durch. Cordero bereitete der Kriftel-Gegenwehr mit einem Vier-Satz-Sieg gegen Voss ein Ende und sorgte für Jubel im GSV-Lager.

TSV Allendorf/Lumda – TTC OE Bad Homburg II 4:9: Die Hoffnungen auf ein Ende der Niederlagenserie waren bereits vor dem letzten Spiel der Hinrunde sehr gedämpft, denn mit Ober-Erlenbach empfing das Team von Marco Grohmann eine der stärksten Mannschaften der Liga. Trotzdem agierten die TSVler mutig bei der Aufstellung der Doppel. Dieser wurde nicht belohnt. Sowohl Arvid Volkmann/Ulrich Bandt als auch Grohmann/Brandon Fong und Michal Kuternoziski/Manfred Krupenkow mussten sich geschlagen geben. In den Einzeln trumpfte Fong in seinem letzten Spiel für den TSV nochmal auf und behielt gegen Björn Hampl und Dennis Haberle die Oberhand. Gegen Haberle steuerte auch Grohmann einen Punkt bei. Den letzten Allendorfer Punkt der Vorrunde sammelte Kuternozinski gegen Michael Maxen. „Es hätten eins, zwei Punkte mehr sein können. Aber im Großen und Ganzen geht die Vorrunde so in Ordnung. Wir wussten von vornherein, dass es sehr schwer werden würde“, bilanziert der Grohmann.

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

NSC siegt nach Anlaufproblemen

Dass der Meisterschafts- und Aufstiegsaspirant Nummer eins NSC Watzenborn-Steinberg auch etwas schwächer einzuschätzende Gegner ernst nehmen muss, offenbarte der letzte Hessenliga-Vorrundenspieltag. Hauchdünn führte der NSC zur Halbzeit, ehe sich die Watzenborner noch zu einem klaren 9:5-Heimsieg aufrafften. Ebenfalls erfolgreich war der TV Großen-Linden, der den bis dato punktgleichen SC Niestetal an dessen eigenen Tischen besiegte.

NSC Watzenborn-Steinberg – TTC Hofgeismar 9:4: Fast hätten sich die Gastgeber eine Doppelpleite verpasst, denn Fabian Moritz/Dennis Grötzsch lagen gegen Biziorek/Sonnabend mit 1:2 im Rückstand. Und die Durchgänge vier und fünf waren nichts für schwache Nerven: Mit 13:11 und 17:15 wurde das TTC-Duo nur hauchdünn bezwungen. Ebenfalls mit 13:11 glichen Stefan Harnisch/Jakob Armbrüster aus, mussten den Hofgeismarern aber nach einem 8:11 zum Sieg gratulieren. Jan Hartmann/Tim Neuhof blieben hingegen ohne Chance. Dann schien die Sache nach vier Einzelsiegen auf dem richtigen Weg für den NSC, als Neuhof und Grötzsch im dritten Paarkreuz Niederlagen bezogen. Moritz und Harnisch erhöhten auf 7:4, Hartmann und Armbrüster, der einen klaren Dreisatzerfolg erzielte, beendeten die Begegnung für den NSC.

SC Niestetal – TV Großen-Linden 6:9: Die Doppel endeten allesamt 3:1, davon zwei für den TV durch Andrius Preidzius/Uwe Schreiber und Carsten Jung/Philipp Horvath. Bei dem knappen Ein-Punkte-Vorsprung für die Gäste blieb es bis zum 7:6 aus Lindener Sicht. Dabei zeichneten sich Preidzius und Jung mit jeweils zwei Einzelsiegen besonders aus, während Fritsch und Schneider leer ausgingen. Schreiber drehte im Endspurt einen 0:2-Rückstand zum 3:2-Sieg. Horvath hatte am Ende der ersten Einzelrunde für das 5:4 gesorgt und trug mit seinem zweiten Einzelerfolg mit 3:2 über Schuwirth ebenfalls maßgeblich zum erfreulichen Vorrundenkehraus für die Lindener bei.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Bittere Pille für TSF

Heuchelheim zieht gegen Flieden und Höchst/Nidder den Kürzeren / Auch Gießener SV II erfolglos - Der TTC Höchst/Nidder ist das Maß der Dinge in der Tischtennis-Verbandsliga Mitte der Herren 2019/20: Sowohl der Tabellenzweite Gießener SV II als auch Aufsteiger TSF Heuchelheim kassierten gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer am Ende der Vorrunde Niederlagen. Für die Heuchelheimer bedeutet jedoch besonders die tags zuvor gegen den SV Flieden erlittene 5:9-Heimniederlage einen Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt.

Gießener SV II – TTC Höchst/Nidder 4:9: Infolge der drei Doppelniederlagen von Domingo Cordero/Jürgen Boldt (2:3 gegen Berndt/Kohlstetter), Samuel Preuss/Timo Geier (0:3 gegen Sommer/Jäger) und Phillip auf dem Brinke/Tim Birkenhauer (1:3 gegen Kania/Winterstein) ergab sich eine denkbar ungünstige Ausgangsposition für die Weststädter. In der ersten Einzelrunde waren dann nur Preuss über Sommer und auf dem Brinke über Winterstein erfolgreich. Cordero, Geier und Birkenhauer bezogen 1:3-Niederlagen, Boldt musste sich Jäger im fünften Satz mit 7:11 geschlagen geben. Cordero und Preuss verkürzten für die Gäste dank 3:2-Siege über Sommer und Berndt zwar auf 4:7, die Begegnung war dann aber nach 0:3-Niederlagen von Geier und Boldt zu Ende.

4:2-Führung reicht nicht
TSF Heuchelheim – SV Flieden 5:9: „Da Fabian Lenke eine hervorragende Hinrunde gespielt hat, war dessen beruflich bedingter Ausfall natürlich für uns sehr schmerzlich. Trotzdem sollten wir in der Lage sein, mit dem Rest der Truppe Flieden zu besiegen“, zeigte sich ein enttäuschter Alex Weiß selbstkritisch. Die Heuchelheimer schafften es erneut nicht, mit 2:1 aus den Eingangsdoppeln zu gehen. Lediglich Asen Asenov/Ralf Neul waren für die Gastgeber siegreich, Alexander Weiß/Michel Weiss und Jannik Schaaf/Oliver Buckolt kassierten indes 0:3-Niederlagen. Durch Einzelsiege von Asenov, Weiß und Neul gingen die Gastgeber jedoch 4:2 in Führung. Weiss unterlag Schmatz noch nach 2:1-Führung, Schaaf und Buckolt blieben chancenlos. Beim Stand von 4:5 aus TSF-Sicht hatte man einen weiteren Asenov-Zähler eingeplant, sein Kontrahent Viel traf „einfach jede Kugel und holte einen nicht eingeplanten Punkt für Flieden“, so Weiß abschließend. Er selbst verkürzte gegen Bode zum 5:6, doch dann verlor etwas überraschend Neul gegen Schmatz und Weiss kassierte beim Stand von 2:1 und 8:7 einen spektakulären Netzroller/Kantenball und verlor Satz und Spiel. Schaaf gab gegen Auth alles, glich mit 13:11 zum Satzgleichstand aus. Im fünften Satz ging der Heuchelheimer jedoch mit 2:11 unter.

TSF Heuchelheim – TTC Höchst/Nidder 3:9: „Gegen den Tabellenführer war einfach nicht mehr drin“, konstatierte Alex Weiß. Die Heuchelheimer konnten nicht ganz so großen Widerstand leisten wie der GSV II, kamen aber durch Asen Asenov/Ralf Neul und zwei Einzelsiege von Asenov zu drei Gegenzählern.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Dr. Norbert Englisch

NSC überrollt Großen-Linden II

Watzenborn-Steinberg II hält in der Bezirksoberliga Anschluss an Spitzenduo - Zum Vorrundenkehraus bestätigte sich noch einmal die Hackordnung der heimischen Bezirksoberligisten. Dem unumstrittenen Tabellenführer Post SV Gießen droht eigentlich nur Gefahr vom NSC Watzenborn-Steinberg II und vor allem dem FV Horas Fulda II, der zu zwei klaren Siegen über den TSV Klein-Linden und den TTC Wißmar kam. Die Watzenborner, die im Derby mit dem TV Großen-Linden II nur in der Anfangsphase einige Mühe hatten, müssen in der Rückrunde am 29. Februar in die Höhle des Löwen nach Fulda und dort gewinnen, wenn es mit dem Wiederaufstieg noch etwas werden soll. Der ersatzgeschwächte TSV Allendorf/Lumda II kam zu Hause gegen die TTF Niederbieber über ein 3:9 nicht hinaus. Für den TTC Wißmar wird es nach der Klatsche gegen den Post SV und die 3:9-Niederlage gegen Fulda Horas II schwer werden, sich vom vorletzten Tabellenrang zu lösen.

NSC Watzenborn-Steinberg II - TV Großen-Linden II 9:2: In der ungleichen Begegnung stand nur die Höhe des Watzenborner Siegs zur Debatte, letztlich ist die Großen-Lindener Reserve jedoch bei drei Fünfsatzniederlagen ein bisschen zu schlecht weggekommen. Besonders in der Anfangsphase hatten die Gastgeber mächtig Widerstand zu überwinden, so setzten sich Tim Neuhof/Felix Stallmach und Martin Richter/Thomas Domicke erst im Entscheidungssatz und dort jeweils knapp mit 11:9 beziehungsweise 11:8 gegen Thomas Krämer/Rafael Romero Gutierrez und Steffen Pohl/Daniel Schmidt durch. Deutlich dagegen fiel das 3:0 von Bernd Commerscheidt/Maxi Dörr über Arne Friede/Ingo Holland-Nell aus. Neuhof benötigte fünf Durchgänge gegen Krämer zum Sieg, aber auch der erste TV-Gegenzähler von Schmidt gegen Commerscheidt kam erst nach fünf Durchgängen zustande. Eng fiel auch noch der 3:1-Erfolg von Dörr über Romero Gutierrez aus. Pohl beherrschte Neuhof mit Ausnahme des zweiten Satzes sehr deutlich und zeichnete für den zweiten TV-Zähler verantwortlich.

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Oppenrod feiert sechsfach

Sechs Zähler zum Vorrundenabschluss - da kann Weihnachten kommen. Durch zwei Heimsiege sowie zwei kampflose Zähler über die TSF Heuchelheim II machen sich die Sportfreunde Oppenrod in der Bezirksliga selbst zum schärfsten Verfolger des Gießener SV III.

Sportfreunde Oppenrod - VfB Ruppertsburg 9:7: In dem vier Stunden dauernden Wettkampf ging es eng her, wie vor allem die Bilanz der ausgespielten Ballwechsel (649:647) ausweist. Die Sportfreunde erwiesen sich als doppelstärker (3:1) und auch im Vergleich der Fünfsatzmatches lagen die Gastgeber mit 4:3 leicht vorn. Oppenrod ging durch Sebastian Steinbrecher/Jürgen Fieser und Waqar Ahmad-Osswald/Markus Henrich in Führung, für den VfB punkteten Daniel Kozy/Michael Hahn. Zur Halbzeit waren die Gäste dank D. Kozy, Hahn, Patrick Strack und Alexander Kozy mit 5:4 um eine Nasenlänge voraus. Doch schlug Oppenrod postwendend durch Metz (2) und Steinbrecher zurück und hielt den knappen Vorsprung bis zum Schlussdoppel. Und da machten die Gastgeber die nächste Bezirksliga-Überraschung perfekt.

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

Bericht von Volker Sahl

Dreikampf an der Spitze

Der TSV Utphe (9:5-Sieg gegen Wieseck) und die TSG Leihgestern (9:2 gegen Klein-Linden III) haben in der Tischtennis-Bezirksklasse zum spielfreien Spitzenreiter TTC Rödgen aufgeschlossen. Aussichtslos dagegen die Lage beim TV Lich, der nach der elften Niederlage im elften Spiel den Anschluss verloren hat.

Spiel der Woche

TV Lich – TSV Allendorf/Lda. 6:9. Über vier Stunden (Spielbeginn 20.30 Uhr, Ende 0.45 Uhr!!) wehrten sich die Licher tapfer gegen die elfte Saisonniederlage. Gleich neun Mal musste in diesem umkämpften Match der Entscheidungssatz her; hier sprach die Bilanz mit 5:4 sogar für die Hausherren. Jung/Dürr (11:9,11:9 nach 1:2 gegen Sporer/ Schomber) für Lich und Keil/Neumannn für den TSV (11:8;11:9,11:9 nach 0:2 gegen Röhm/Spangenberger) waren die glücklichen Doppelsieger. Deutlicher machte es die Gästepaarung Blahowetz/ Schwarz beim 3:0 gegen Böspflug/Bauer. Ganz stark beim TV spielte Jurij Böspflug, der beide Einzel gegen Schomber und Sporer knapp in fünf Sätzen gewann.

Die restlichen Einzelpunkte für die Bierstädter holten Torben Jung, Andre Spangenberger und Jochen Dürr. Für den TSV konnten Lukas Blahowetz (2) und Lukas Neumann (2) Glanzlichter setzen. Siegfried Sporer, Uwe Schomber und Robin Schwarz besorgten den Rest zum 9:6-Arbeitssieg.

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Damen

Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

TTC Wißmar feiert Halbzeitmeisterschaft

Umkämpfter Sieg in Hessenliga bei SG Rodheim - Die Tischtennis-Damen des TTC Wißmar haben sich die Halbzeitmeisterschaft in der Hessenliga gesichert. Im Spitzenspiel bei der SG Rodheim mussten sie allerdings hart um ihren 47. Sieg in Folge kämpfen.

SG Rodheim – TTC Wißmar 5:8: Eine ungewohnte Situation ereilte die Wißmarerinnen zu Beginn dieser Partie. Sie gerieten durch zwei verlorene Doppel in Rückstand. Die TTC-Duos Céline Kreiling/Paulina Hauf und Alisa Dietz/Karolin Schäfer hatten jeweils nach vier Durchgängen das Nachsehen. Céline Kreiling und Alisa Dietz sorgten in den folgenden Einzeln für den Ausgleich, doch dann ging Rodheim erneut mit zwei Punkten in Führung. Anschließend schafften Dietz und Kreiling wieder den Gleichstand, ehe Karolin Schäfer Wißmar erstmals in Führung brachte. Als es 5:5 stand, gelangen den Gästen, angefeuert von den mitgereisten Anhängern, drei Siege hintereinander. Die Punkte zum Sieg holten Dietz, Schäfer (11:9 im Fünften gegen Cordula Munzert) und Theresa Neumann.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

Ein erfreulicher Punktgewinn in Eichenzell gelang den Verbandsliga-Damen der TSF Heuchelheim zum Vorrundenabschluss. Zwei Niederlagen musste hingegen der NSC W.-Steinberg hinnehmen. Für diesen rückte so der Relegationsplatz neun bedrohlich nah.

NSC W.-Steinberg – VfL Lauterbach 6:8: Die Teams boten eine sehr spannende Begegnung mit sieben Fünfsatzspielen. Das NSC-Doppel Jacqueline Schreiner/Ulrike Leyrer gewann das erste von diesen nach einem 0:2-Satzrückstand. Bis zum Stand von 4:6 holte Schreiner zudem zwei Einzelzähler und Leyrer einen. Julia Metz hatte derweil in ihren Einzeln zunächst Pech und verlor zweimal 2:3. Die letzten vier Partien gingen alle über die volle Distanz. Jacqueline Schreiner und Julia Metz waren dabei erfolgreich, während Iris Jacob und Ulrike Leyrer das Nachsehen hatten.

TLV Eichenzell – TSF Heuchelheim 7:7: Das Match begann mit drei Fünfsatzspielen. Nur eines davon ging an die TSF. Diesen Erfolg verbuchte das Duo Christine Lenke/Meike Schmidt. Knapp geschlagen mussten sich Stephanie Seibert und Kerstin Bender im Doppel sowie Seibert als Solistin. Lenke gelang der Ausgleich, ehe Eichenzell mit 4:2 in Führung ging. Lenke, Seibert und Schmidt konterten für Heuchelheim. Mit ihrem dritten Einzelerfolg sorgte Christine Lenke für den 5:6-Zwischenstand. Dann war wieder Eichenzell am Zug und lag 7:6 vorn. Den Punkt zum Remis ergatterte schließlich Stephanie Seibert.

SG Marbach – NSC W.-Steinberg 8:3: Christine Peschke und Jacqueline Schreiner holten in Marbach die Punkte für Watzenborn. Sie siegten gemeinsam im Doppel und waren in den Einzeln jeweils einmal erfolgreich. Ulrike Leyrer und Anne Raade blieben ohne Punktgewinn.

 

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Nachwuchs

Hessenliga Nachwuchs

Bericht von Dr. Norbert Englisch

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