Heuchelheim gewinnt Verbandsliga-Derby mühelos, aber Gießener schlagen danach Biebergemünd - Corona-Verdachtsfälle hatten für die beiden für das vorletzte Wochenende vorgesehenen Tischtennis-Begegnungen des NSC Watzenborn-Steinberg II beim SV Uttrichshausen und auch das Derby zwischen dem Post SV Gießen und den TSF Heuchelheim zu Verlegungen geführt. Das Verbandsliga-Kreisderby wurde am Mittwoch nachgeholt. Die 3:9-Niederlage lässt die Postler ans Tabellenende zurückfallen, die TSF sind eine von drei Teams mit zwei Saisonsiegen. Für das Spiel des NSC II ist der Termin noch offen.

Gießener Anzeiger

 
Herren

Regionalliga West

Bericht von Nils Torben Keune

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Oberliga Hessen

Bericht von Dr. Norbert Englisch

NSC bei der Eintracht chancenlos

Tischtennis-Oberliga-Aufsteiger NSC Watzenborn-Steinberg hatte mit Eintracht Frankfurt zum Saisonstart einen dicken Brocken vorgesetzt bekommen. Beim Spielstand von 0:9 gelang Jakob Armbrüster wenigstens der Ehrenzähler.

Eintracht Frankfurt – NSC Watzenborn-Steinberg 11:1: Kampflos gaben sich die Watzenborner keineswegs geschlagen, denn dreimal gab man erst im Entscheidungssatz ab, zweimal lautete das Endergebnis 1:3. Vor allem nach den 2:1-Führungen von Stefan Harnisch gegen Kovac und später auch gegen Güll sowie Dennis Grötzsch gegen Ta Tuan konnte man auf weitere Gegenzähler hoffen. Alle drei Begegnungen gingen jedoch mit 2:3 verloren.

Aber auch Fabian Moritz, Jan Hartmann, und Neuzugang Kevin-Falco Krendl blieben in Frankfurt ohne Erfolgserlebnis. Armbrüster besiegte Krenz nach einem Aussetzer im 2. Satz glatt mit 3:1.

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Allendorf dominiert Hessenliga-Duell

Gießener SV II verliert zweimal 4:8 und muss weiter auf den ersten Saisonzähler warten

Die Hälfte der Vorrunde ist für die Hessenliga-Akteure des Gießener SV II nach fünf Begegnungen absolviert, und immer reichte es für vier oder fünf Gegenzähler. Der erste Saisonzähler lässt nach den beiden 4:8-Niederlagen gegen Eintracht Felsberg und den TSV Allendorf/Lumda allerdings immer noch auf sich warten. „Solange wir es nicht schaffen, eine geschlossene Mannschaftsleistung abzuliefern, können wir nicht gewinnen“, lässt ein etwas frustrierter Jürgen Boldt dazu verlauten.

Gießener SV II – TSV Felsberg 4:8: Die Gießener konnten viermal 2:1-Führungen nicht zu einem Siegzähler verwandeln. Andererseits kamen die Siege von Timo Geier gegen Imberger (12:10, 11:9, 13:11) und Thomas Möhl (3:2 über Heimel nach 0:2-Rückstand) glücklich zustande. Daneben trugen nur noch Jürgen Boldt (ebenfalls gegen Imberger) sowie Christian Schmirler (3:2 gegen Merle) Zählbares bei. Die bislang so erfolgreichen Tim Birkenhauer und Luis Frettlöh gingen diesmal leer aus.

Gießener SV II – TSV Allendorf/Lumda 4:8: Auf den Positionen 1 bis 4 waren die Gäste in Person von Marco Grohmann, Oliver Welt, Manfred Krupenkow und Slawomir Karwatka nicht zu bezwingen und hoch überlegen. Da hatte von den Gastgebern allein Jürgen Boldt gegen Welt eine Siegchance, unterlag aber im Entscheidungssatz mit 9:11. Die Weststädter holten durch Tim Birkenhauer und Luis Frettlöh zum 2:4 und 4:8 die Gegenzähler mit Erfolgen über Arvid Volkmann und Walter Grohmann.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Auf Derby-Niederlage folgt der große Post-SV-Jubel

Heuchelheim gewinnt Verbandsliga-Derby mühelos, aber Gießener schlagen danach Biebergemünd

Corona-Verdachtsfälle hatten für die beiden für das vorletzte Wochenende vorgesehenen Tischtennis-Begegnungen des NSC Watzenborn-Steinberg II beim SV Uttrichshausen und auch das Derby zwischen dem Post SV Gießen und den TSF Heuchelheim zu Verlegungen geführt. Das Verbandsliga-Kreisderby wurde am Mittwoch nachgeholt. Die 3:9-Niederlage lässt die Postler ans Tabellenende zurückfallen, die TSF sind eine von drei Teams mit zwei Saisonsiegen. Für das Spiel des NSC II ist der Termin noch offen.

Ein paar Tage später dann Jubel bei den Postlern nach dem 7:5 gegen Biebergemünd: Auch zwei Rückstände von 0:2 und 4:5 konnten die Schwarzgelben nicht schocken: Ganz starke Endspurte in der ersten und zweiten Einzelrunde bescherten dem Verbandsliga-Neuling seinen ersten Saisonerfolg.

Post SV Gießen – TSF Heuchelheim 3:9: Das Duell war nach gut zwei Stunden zugunsten der favorisierten Heuchelheimer entschieden. Ralf Neul unterlag dem Post-Spitzenduo mit Simon Burkhardt und Alec Metsch. Jannik Schaaf verlor gegen seinen Vornamensvetter Bäumler mit 1:3. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gastgeber auf 2:3 herangekommen. Einen vierten Gegenzähler verpasste Metsch im Duell der Einser gegen Samuel Preuss, das mit 9:11 im Entscheidungssatz verloren ging. „Das war sozusagen der Knockout für den Post SV“, lautete der Kommentar von TSF-Mannschaftsführer Alex Weiß. Er selbst war mit Preuss, Fabian Lenke und Michel Weiss zweifacher Sieger. Jannik Schaaf hatte im letzten Match des Abends leichtes Spiel gegen Andreas Morsch. Neben Morsch blieben bei den Schwarzgelben auch Andreas Schmalz und Nahom Tewelde ohne Erfolgserlebnis.

Post SV Gießen – TTG Biebergemünd 7:5: Obwohl Alec Metsch und Simon Burkhardt fast ausnahmslos gegen Wytrykusch und Schmidt gut starteten, gelang dem Post-Spitzenduo kein Erfolg. Den frühen 0:2-Rückstand verwandelten Andreas Schmalz, Nahom Tewelde, Marco Morsch und Jannik Bäumler dank vier 3:2-Siegen zum 4:2-Vorsprung. Dann schien die Begegnung zu kippen, denn Metsch, Burkhardt und Schmalz gaben ab: Es stand nun 5:4 für die Gäste. Aber Tewelde, M. Morsch und Bäumler gewannen auch ihre zweiten Matches und dem Post SV die ersten Saisonzähler. „Wir haben nicht gedacht, dass es bereits gegen Biebergemünd mit einem doppelten Punktgewinn klappt“, zeigte sich Mannschaftsführer Burkhardt erfreut.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Khamehgirs bitterer Krimi

Gleiches Endergebnis, aber unterschiedlicher Spielverlauf in der Tischtennis-Bezirksoberliga: Der Gießener SV III lag gegen den FV Fulda-Horas II mit 5:4 in Führung, während der TV Großen-Linden II gegen Topfavorit SSV Großenlüder einem letztlich nicht einholbaren Rückstand hinterherlief. gegen die FT Fulda eine Niederlage. Die Weststädter kassierten mit 2:10 beim Ligafavoriten SSV Großenlüder eine deftige Niederlage. Zwei Gegenzähler holte erneut Luis Frettlöh. Mit seinem zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel verschaffte sich der TTC Wißmar mächtig Rückenwind im Kampf um den Klassenerhalt.
 

TV Großen-Linden II – DJK SSV Großenlüder 5:7: Vor allem in der ersten Einzelrunde fehlte den TV-Akteuren das Glück, da punkteten nur Daniel Schmidt gegen Reinhardt und Thomas Krämer gegen Sauer.

Die zweite Hälfte gestalteten Schmidt mit seinem zweiten Erfolg, Andre Malsch und Arne Friede zwar ausgeglichen, der Topfavorit rettete den Gesamtsieg jedoch gerade so über die Ziellinie. Simon Frodl-Dietschmann und Steffen Pohl konnten nichts Zählbares beitragen. „Die junge, ehrgeizige Mannschaft des SSV hatte auch das nötige Glück zum richtigen Zeitpunkt und verdient gewonnen“, resümierte Krämer.

Gießener SV III – FV Horas Fulda II 5:7: Pejman Khamehgir hatte einen sechsten Zähler für die Weststädter auf dem Schläger, unterlag Schneider jedoch nach 2:0-Führung mit 13:15 im Entscheidungssatz sehr unglücklich. Das überragende erste Paarkreuz mit Luis Frettlöh und Markus Geißler punktete jeweils zweimal, Phillip auf dem Brinke hatte mit einem 3:0 über Schneider zur 5:4-Führung für einen kurzen Hoffnungsschimmer gesorgt. - Vorne überragend - Da aber Khamehgir, Nils Mengel und Robin Kehr leer ausgingen, wurde es wieder nichts mit dem ersten Saisonzähler. „Um Punkte für die Mannschaft zu holen, reichen die sporadischen Siege im mittleren und hinteren Paarkreuz natürlich nicht aus“, kommentierte Mannschaftskapitän Kehr den ärgerlichen Spielausgang.

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Lumdataler im Abstiegsstrudel

Der spielfreie Post SV Gießen II und der TTC Gießen-Rödgen nach seinem klaren Kreisderby-Sieg über die SG Climbach (10:2) liegen Kopf an Kopf an der Bezirksliga-Tabellenspitze. Neuling FSV Lumda besiegte den SSV Lardenbach/Kl.-Eichen ebenso deutlich, Mitfavorit TTG Mücke verpasste den TSF Heuchelheim III die Höchststrafe. Ein knapper, aber ungemein wichtiger Erfolg gelang den TSF II beim TSV Allendorf/L II. Die Lumdataler stecken nach drei Niederlagen erst einmal mächtig im Abstiegsstrudel.

TSV Allendorf/Lumda II – TSF Heuchelheim II 5:7: Mit drei teilweise sehr glücklichen Fünfsatzerfolgen von Lukas Moser über Christian Spee, Robin Schwarz über Tilmann Molzberger und vor allem Stefan Blahowetz über Oliver Buckolt hielten die Gastgeber das Match lange offen.

Drei TSF-Überflieger (Jannik Schaaf sowie die Youngster Tom Aeberhard und Shady Gaber Elzaher mit jeweils zwei Siegen) sowie Matchwinner Molzberger bescherten den Gästen dann zwei überaus wichtige Zähler. Die beiden TSV-Erfolge von Lukas Blahowetz über Spee sowie Schwarz über Buckolt reichten nicht für Zählbares. Im letzten Match des Abends besiegte Molzberger den Lumdataler S. Blahowetz im 5. Satz deutlich mit 11:3 und ließ Heuchelheim jubeln.

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

Bericht von Volker Sahl

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Kreisliga Gießen

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2

 

1. Kreisklasse Gießen

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2

 

2. Kreisklasse Gießen

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Damen

Oberliga Hessen

Bericht von Uwe Weichsel

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Hessenliga

Bericht von Uwe Weichsel

Gelungener Auftakt für TSF

Ein gelungener Saisonstart für die Aufsteigerinnen. Die Damen der TSF Heuchelheim feierten bei ihrer Rückkehr in die Hessenliga einen 8:4-Erfolg über den SV Rennertehausen.

TSF Heuchelheim – SV Rennertehausen 8:4: Die Hälfte aller Spiele dieser spannenden Begegnung gingen über die volle Distanz. Direkt die ersten vier Partien wurden im fünften Satz entschieden. Dabei hatten Jasmin Hahn und Stephanie Seibert das bessere Ende für sich, während Christine Lenke und Luisa Heuser ihren Kontrahentinnen gratulieren mussten. Im Anschluss waren alle vier Heuchelheimerinnen erfolgreich und sorgten so für eine 6:2-Führung. Dabei hatte Lenke in ihrem Match mit 12:10 im Entscheidungssatz die Nase vorn. Dann kamen die Gäste noch einmal auf 6:4 heran. Hier verpasste Hahn knapp ihren dritten Sieg durch ein 9:11 und 10:12 in den Durchgängen vier und fünf. Lenke und Seibert machten am Ende aber den Auftaktsieg für die TSF perfekt.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

Nur noch sieben übrig

Bei ihrem Comeback in der Verbandsliga Mitte mussten die Damen der Spvgg. Frankenbach eine Niederlage hinnehmen. In der Klasse sind unterdessen nur noch sieben Teams übrig geblieben, nachdem der TSC Freigericht zurückgezogen hat.
TLV Eichenzell – Spvgg. Frankenbach 9:3: Jessica Blahusch holte den einzigen Zähler der Spielvereinigung bis zu 4:1-Zwischenstand. Im Entscheidungssatz geschlagen geben musste sich Susanne Herritsch. Ihr gelang dafür der Punkt zum 4:2. In den folgenden Partien hatten Julia Findt (11:13 im vierten Durchgang) und Kathrin Wack (8:11, 11:6, 14:12, 9:11, 10:12) das Nachsehen. So kam für Frankenbach bloß noch ein weiterer Punkt durch Susanne Herritsch hinzu.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

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Kreisliga Gießen

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Nachwuchs

Hessenliga Nachwuchs

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Details  Jungen 18 | Jungen 15 | Mädchen 18

 

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