Tim Birkenhauer Gießener SV 2020Gießener SV II verliert zweimal 4:8 und muss weiter auf den ersten Saisonzähler warten - Die Hälfte der Vorrunde ist für die Hessenliga-Akteure des Gießener SV II nach fünf Begegnungen absolviert, und immer reichte es für vier oder fünf Gegenzähler. Der erste Saisonzähler lässt nach den beiden 4:8-Niederlagen gegen Eintracht Felsberg und den TSV Allendorf/Lumda allerdings immer noch auf sich warten. „Solange wir es nicht schaffen, eine geschlossene Mannschaftsleistung abzuliefern, können wir nicht gewinnen“, lässt ein etwas frustrierter Jürgen Boldt dazu verlauten.

Gießener SV II – TSV Felsberg 4:8: Die Gießener konnten viermal 2:1-Führungen nicht zu einem Siegzähler verwandeln. Andererseits kamen die Siege von Timo Geier gegen Imberger (12:10, 11:9, 13:11) und Thomas Möhl (3:2 über Heimel nach 0:2-Rückstand) glücklich zustande. Daneben trugen nur noch Jürgen Boldt (ebenfalls gegen Imberger) sowie Christian Schmirler (3:2 gegen Merle) Zählbares bei. Die bislang so erfolgreichen Tim Birkenhauer und Luis Frettlöh gingen diesmal leer aus.

Gießener SV II – TSV Allendorf/Lumda 4:8: Auf den Positionen 1 bis 4 waren die Gäste in Person von Marco Grohmann, Oliver Welt, Manfred Krupenkow und Slawomir Karwatka nicht zu bezwingen und hoch überlegen. Da hatte von den Gastgebern allein Jürgen Boldt gegen Welt eine Siegchance, unterlag aber im Entscheidungssatz mit 9:11. Die Weststädter holten durch Tim Birkenhauer und Luis Frettlöh zum 2:4 und 4:8 die Gegenzähler mit Erfolgen über Arvid Volkmann und Walter Grohmann.

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Gießener Anzeiger

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