Berichte von Mannschaften aus dem Kreis Gießen

In den Hinspielen waren sowohl der TV Großen-Linden gegen den TTC Hain-Gründau als auch der TTC Wißmar beim TTC Fulda-Maberzell III zu sehr klaren Erfolgen gekommen. Während die Lindener ihren Sieg aus der Vorrunde bestätigen konnten, gelang den Wißmarern jetzt nur ein knapper Heimsieg mit 6:4. Der erste Wochenendeinsatz des TV Großen-Linden beim TTC Salmünster III war mit 4:6 verloren gegangen.

 

 

 

 

 

Herren

Regionalliga West

Bericht von Dr. Norbert Englisch

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Oberliga Hessen

Bericht von Dr. Norbert Englisch

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Volle Fahrt im Aufstiegsrennen

Ohne Fabian Moritz tat sich der Lumdataler Tischtennis-Hessenligist beim Tabellenvorletzten schwer. Die TG Langenselbold II stand in der Gesamtbilanz zwar mit 390:369 Bällen und 22:20 Sätzen als heimlicher Sieger da, die Punkte nahm aber der TSV Allendorf/Lumda mit nach Hause.

TG Langenselbold II - TSV Allendorf/Lumda 4:6: Die Lumdataler bleiben also weiter im Aufstiegsrennen, denn sie bekamen die Begegnung bei der TG Langenselbold II „gerade so gebogen“, wie Oliver Welt es ausdrückte. Die Gastgeber machten es dem TSV nicht leicht, mehrfach benötigten die Gästeakteure das Glück des/der Tüchtigen. Nico Grohmann findet sich in der Rückrunde immer noch nicht zurecht, mit Manfred Krupenkow ging das Doppel gegen Dettmar/Beranek mit 1:3 verloren – und auch in den Einzeln wollte es für ihn noch nicht ins Laufen kommen. Oliver Welt/Lea Grohmann gerieten – weil zunächst zu passiv – gegen Wick/Franz in Rückstand, holten danach aber sicher den ersten TSV-Zähler. Gegen den TG-Spitzenmann Dettmar hatte man sich im Vorfeld nichts ausgerechnet, das trat auch ein. So lief die Allendorfer Kalkulation auf vier Zähler im zweiten Paarkreuz hinaus – das erwies sich aber alles andere als einfach. Krupenkow kam erst gegen Ende der Partie gegen Wick in Fahrt und siegte mit 3:2. Bei Lea Grohmann ging es im Match gegen Franz hin und her, im Entscheidungssatz lag die Lumdatalerin mit 7:9 in Rückstand. Ein Endspurt mit Glück führte zum 3:3-Zwischenstand, aber Nico Grohmann unterlag Dettmar klar. Dann geriet Welt gegen Beranek in Rückstand, im fünften Durchgang lag er gar aussichtslos mit 2:8 hinten. Dem Langenselbolder ließ er danach allerdings nur noch einen Punktgewinn – das Glück der Tüchtigen war damit aber noch immer nicht erschöpft. Nachdem Lea Grohmann den TGler Wick in drei Sätzen abgefertigt hatte, kam es zum Showdown zwischen Franz und Krupenkow. Nach dem 2:2-Ausgleich lag der TSVler mit 6:9 im Hintertreffen, rettete die Sache noch glücklich mit 12:10.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

TV und TTC bleiben vorn dran

In den Hinspielen waren sowohl der TV Großen-Linden gegen den TTC Hain-Gründau als auch der TTC Wißmar beim TTC Fulda-Maberzell III zu sehr klaren Erfolgen gekommen. Während die Lindener ihren Sieg aus der Vorrunde bestätigen konnten, gelang den Wißmarern jetzt nur ein knapper Heimsieg mit 6:4. Der erste Wochenendeinsatz des TV Großen-Linden beim TTC Salmünster III war mit 4:6 verloren gegangen.

TTC Salmünster III - TV Großen-Linden 6:4: Carsten Jung nannte zwei Gründe, warum das Match in Salmünster danebenging: „Wir kommen in dieser Halle einfach nicht zurecht und zwei unserer Gegner hatten ihr Material umgestellt.“ Die Lindener selbst haben niemanden, mit dem man das Spiel gegen Abwehr trainieren könnte. Dabei lieferten die TV-Duos Andrius Preidzius/Philipp Horvath und Roland Fritsch/Carsten Jung mit ihren klaren Erfolgen über Wendegatz/Wick bzw. Stelting/Jaschin einen fulminanten Auftakt ab. Danach behielt allerdings nur Preidzius bei seinen beiden Einzeln die Nerven für Großen-Linden und hielt die Niederlage in Grenzen. Horvath unterlag zweimal 1:3, Jung verlor bei seinen Misserfolgen in fünf Sätzen jeweils nur sehr knapp. „Am nächsten dran war Roland (Fritsch), der verlor beide Spiele im Entscheidungssatz“, berichtete Jung.

TTC Hain-Gründau - TV Großen-Linden 1:9: Jung lobte die Gastgeber, die zu den Abstiegskandidaten zählen: „So schlecht sind die nicht, die hatten zwei oder drei Zähler mehr verdient.“ Andrius Preidzius/Philipp Horvath und Carsten Jung/Simon Frodl-Dietschmann begannen mit zwei klaren Doppelsiegen gut, danach wurde es zäh. Allein Preidzius kam zu glatten Erfolgen über Guglas und Neiter. Horvath musste zweimal über die volle Distanz: Gegen Neiter gewann der Lindener, gegen Guglas verspielte er eine 2:0-Führung noch. Frodl und Jung mühten sich gegen Einschütz und Bieber zu knappen 3:2-Erfolgen, später wurde es mit zwei 3:1-Siegen etwas deutlicher.

TTC Wißmar - TTC Fulda-Maberzell III 6:4: Ersatzmann Jannik Bäumler rettete den knappen Heimerfolg der Wißmarer, der in der Satzbilanz mit 21:14 allerdings deutlich ausfiel. Der doppelte Punktgewinn stand aber erst nach dem letzten Match fest, das Bäumler klar gegen Schubert mit 3:0 für den TTC entschied. Luis Frettlöh/Bäumler waren zunächst zu einem in allen drei Sätzen knappen Sieg im Doppel gegen Wilhelm/Schubert gekommen, Jakob Armbrüster/Tim Neuhof waren Urbainczyk/Braun jedoch ebenso knapp unterlegen. Vorn besiegten Frettlöh und Armbrüster den Fuldaer Braun, mussten sich Urbainczyk aber geschlagen geben. Neuhof und Bäumler starteten in den Einzeln gegen Schubert und Wilhelm mit klaren Siegen, Neuhof kassierte später gegen Wilhelm allerdings eine 1:3-Niederlage. Aber Wißmar besaß an diesem Tag mit Bäumler einen überragenden Spieler, der den Unterschied ausmachte.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Richard Albrecht

Großen-Linden hat die Nase vorn

In der Tischtennis-Bezirksoberliga der Herren zwischen der TTG Mücke und dem TV Großen-Linden II hatten wie schon im Hinrundenspiel die Gäste knapp mit 6:4 die Nase vorn, die Großen-Lindener nahmen so Revanche und verbesserten sich in der Tabelle auf Rang vier, die TTG Mücke behält ihren dritten Platz.

TTG Mücke – TV Großen-Linden II 4:6: „Alle Matches waren eng, es hat richtig Spaß gemacht“, lautete unisono das Fazit der beiden Kapitäne Markus Schwebel (TTG) und Daniel Schmidt (TV). In den Doppeln hatten Alexander Roßbild/Daniel Schmidt für die Gäste gepunktet, Jonas Stiehler/Markus Schwebel für den Ausgleich gesorgt. Im ersten Paarkreuz brachten Jonas Benzler und Stiehler die Gastgeber in Front, im zweiten Paarkreuz konterten die Gäste durch Schmidt und Christian Fensterer, der nach 0:2-Satzrückstand noch erfolgreich war. Hart umkämpft mit drei Sätzen in der Verlängerung war das Spitzeneinzel, in dem Roßbild gegen Benzler nach fünf Sätzen die Oberhand behielt, nach Julian Langsdorfs 3:1 führten die Gäste vor den abschließenden Matches im zweiten Paarkreuz mit 5:3. Schwebels Fünfsatzerfolg ließ die Gastgeber noch einmal hoffen, doch Schmidt avancierte mit seinem dritten Zähler zum Matchwinner und sorgte für die Revanche der Gäste. „Das war ein kleiner Dämpfer für uns nach einem Spiel auf Augenhöhe“, räumte Schwebel ein, nachdem die Serie von fünf Spielen ohne Niederlage seines Teams gerissen war. Schmidt zeigte sich vom Erfolg seines Teams selbst überrascht: „Wir haben keine Ambitionen nach oben, aber mal sehen, was noch geht.“

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Richard Albrecht

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 9

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Kreisliga Gießen

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1. Kreisklasse Gießen

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2. Kreisklasse Gießen

Details Gruppe 1 | Gruppe 2 | Gruppe 3

 

3. Kreisklasse Gießen

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Damen

Oberliga Hessen

Bericht von Uwe Weichsel

Nur Ehrt punktet im Spitzenspiel

Das Topspiel der Tischtennis-Oberliga fand in der gut besuchten Wißmarer Sporthalle statt. Hier empfingen die zweitplatzierten Damen des TTC Wißmar den Spitzenreiter KSG Haunedorf. Die Partie endete 2:8, womit die Gäste einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht haben.

TTC Wißmar – KSG Haunedorf 2:8: Den Wißmarerinnen fehlte verletzungsbedingt ihre Nummer eins, Jessika Andraczek. Für sie sprang Jule Feußner ein, die zuvor bereits bei der zweiten Mannschaft im Einsatz gewesen war. Die Doppel am Anfang der Begegnung gewann beide Haunedorf. Die KSGlerinnen setzten so eine beeindruckende Serie fort. Sie haben in dieser Saison bislang alle Doppel gewonnen. Die ersten Einzel des vorderen Paarkreuzes gingen jeweils über die volle Distanz. Solveig Ehrt bezwang Vivien Litzka 14:12 im Entscheidungssatz, während die „nach vorne“ aufgerückte Céline Kreiling im fünften Durchgang Lena Auth 9:11 unterlag. Anschließend hatten Emily Stanko (gegen Claudia Ackermann) und Jule Feußner (gegen Heike Hartmann) das Nachsehen. Solveig Ehrt errang den zweiten TTC-Zähler zum 2:5-Zwischenstand. Zu mehr reichte es nicht, obwohl die übrigen Partien durchaus spannend verliefen. Dementsprechend fiel das Fazit von Wißmars Mannschaftsführerin Céline Kreiling aus: „Haunedorf war einfach besser, aber nicht so viel, wie es das Ergebnis aussagt.“ Passend zur insgesamt angenehmen Atmosphäre saßen die Teams nach dem Spitzenspiel noch lange beieinander.

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

Kein Glück im Kellerduell

Zwei unglückliche Niederlagen mussten Heuchelheims Damen in der Tischtennis-Hessenliga hinnehmen. Bei der TTG Vogelsberg unterlagen die TSF 4:6. Tags darauf in Kassel lautete der Endstand 8:2 für die Spielvereinigung Auedamm. Bei dem Kellerduell des Rangachten mit dem Neunten gab es fast durchweg sehr spannende Begegnungen. Meist hatte der KSV Auedamm hier das bessere Ende für sich.

TTG Vogelsberg – TSF Heuchelheim 6:4: Die Vogelsbergerinnen legten direkt ein 3:0 vor, wobei das Duo Ivonne Pfohl/Anna Eifert 14:12 im Entscheidungssatz über Paula Deiler und Christine Lenke siegte. Im Verlauf der ersten Einzelrunde verkürzten Paula Deiler und Meike Schmidt den Rückstand. Stephanie Wollmann musste jedoch nach fünf Durchgängen Larissa Staubach den Vortritt lassen. So stand es 4:2, ehe Paula Deiler (im Fünften gegen Pfohl) und Christine Lenke der Ausgleich gelang. Allerdings reichte es schließlich nicht zu einem Remis. Das letzte Match gewann Saskia Alicia Dietz im vierten Abschnitt mit 12:10 gegen Stephanie Wollmann.

Kasseler Spvgg. Auedamm – TSF Heuchelheim 8:2: Bis zur 7:0-Führung behielten die Gastgeberinnen dreimal im Entscheidungssatz die Oberhand. In zwei Partien hatten sie mit 11:9 in Durchgang vier das bessere Ende für sich. Besonders im Pech war Paula Deiler, die ihre Einzel gegen Heike Heidelbach und Anna-Lena Opl hauchdünn verlor. Unter all den engen Spielen ragte das Match von Heidelbach und Deiler noch einmal heraus. Die KSVlerin siegte hier 9:11, 12:10, 13:15, 19:17, 11:9. Ähnlich knapp war es zwischen Sigrid Kaiser und Christine Lenke (9:11, 9:11, 12:10, 12:10, 11:8). Den ersten TSF-Zähler erkämpfte Luisa Heuser durch ein 15:13 im Schlussabschnitt, nachdem sie mit 0:2-Sätzen zurückgelegen hatte. Christine Lenke gewann am Ende 13:11 im Fünften gegen Margret Söthe, während für Meike Schmidt noch ein weiteres 9:11 im vierten Satz zu Buche stand.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

Topteam zu stark

Als zu stark erwies sich der TTC Vockenrod für die zweite Damen-Mannschaft des TTC Wißmar. Die Gäste aus dem Vogelsbergkreis siegten 10:0 und setzten sich damit zurück an die Spitze der Tischtennis-Verbandsliga.

TTC Wißmar II – TTC Vockenrod 0:10: Völlig chancenlos waren die Wißmarerinnen in dieser Begegnung nicht. Nur drei Partien waren bereits nach drei Sätzen beendet. Jule Feußner musste sich im ersten Paarkreuz Joana Keil und Elisa Mest jeweils nach umkämpften Viersatzspielen geschlagen geben. Hannah Cloos unterlag Keil ebenfalls im Vierten. „Hinten“ hatten Linda Seibert und Jana Rink gegen Jana Hollenbach sowie Anna Hicks nach vier engen Abschnitten das Nachsehen. Einem Punktgewinn am nächsten kam Linda Seibert. Doch sie verlor den Entscheidungssatz im Vergleich mit Anna Hicks 8:11.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

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Mädchen

  

Hessenliga

Bericht von Dr. Norbert Englisch

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