Berichte von Mannschaften aus dem Kreis Gießen

[Update 17.09.2026] In der Tischtennis-Bezirksoberliga der Herren musste am Wochenende der TV Großen-Linden II zweimal an die Platte. Dem 4:6 beim neuen Tabellenführer FV Horas Fulda ließ man einen 8:2-Heimsieg gegen den TTC Wißmar II folgen.

 

 

 

 

 

Herren

Regionalliga West

Bericht von Dr. Norbert Englisch

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Oberliga Hessen

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Nichts zu holen

Ein wenig schlecht weggekommen ist der Gießener SV II beim Tischtennis-Oberliga-Einstand im nordhessischen Niestetal beim 3:7 trotz widriger Umstände. Taha Kilicoglu hatte sich im Doppel gegen Niestetal im Entscheidungssatz so sehr verletzt, dass er sich nicht mehr bewegen konnte. So musste Fahrer Tom Braun einspringen und war mit geliehenen Schuhen und geliehenem Schläger entsprechend chancenlos. Dazu kam noch, dass Adam Nottelmann bei seinen ersten Einsätzen für den GSV II neben sich stand und indisponiert wirkte. Am Tag darauf sprang Jürgen Boldt als Ersatzmann ein, die 2:8-Niederlage gegen den TTC Elz war allerdings unvermeidbar.

SC Niestetal – Gießener SV II 7:3: Die Gießener „Zweite“ wehrte sich gegen einen der Topfavoriten heftig: Nur drei der zehn Matches endeten mit 0:3 bzw. 3:0. Tom Braun war dabei zweimal der Leidtragende. Der überragende Weststädter Johan Engberg Havsteen besiegte in drei Sätzen den Niestetaler Drobe. Havsteen hatte sich im Duo mit Amir Seddigh zudem 3:1 gegen Weber/Hilgenberg durchgesetzt und auch sein erstes Einzel gegen Bierwirth nach 1:2-Rückstand noch haushoch (11:4, 11:2) für sich entschieden. Taha Mert Kilicoglu war mit Adam Nottelmann als Partner an den Start gegangen. Das Duo bezog gegen Frobe/Bierwirth eine äußerst unglückliche 10:12-Niederlage im Entscheidungssatz. Kilicoglu fiel wie erwähnt danach ganz für das Wochenende aus. Nottelmann kassierte gegen Weber und später Hilgenberg 1:3-Niederlagen, Seddigh musste sich Hilgenberg deutlich geschlagen geben. Im Spitzenduell mit Weber hatten die Gastgeber ein weiteres Mal das Glück gepachtet, denn der Weststädter unterlag unglücklich mit 11:13 im fünften Satz. Insofern sind die Gießener etwas schlecht weggekommen in Nordhessen.

Gießener SV II – TTC Elz 2:8: Erst beim Stand von 0:4 aus Sicht der Gastgeber kamen die Gießener durch Johan Engberg Havsteen zu ihrem ersten Gegenzähler. Mit Amir Seddigh hatte er im Doppel gegen Müller/Güll zuvor 0:3 abgegeben, Adam Nottelmann/Jürgen Boldt hatten Broudic/Jeuck immerhin einen Satz abgetrotzt. Seddigh blieb nach 2:1-Führung gegen Müller zunächst dem Wochenendpech treu: Er verlor 2:3. Gegen Broudic brach dann der Bann und Seddigh kam zu „seinem“ Einzelsieg. Der nervöse Nottelmann blieb ein Ausfall und gab zweimal 0:3 ab. Boldt war als Ersatzmann „mit meiner Leistung sehr zufrieden“, unterlag zweimal mit 1:3. Havsteen kassierte dann gegen den Ex-Gießener Güll seine einzige Einzelniederlage des Wochenendes.

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Den Sieg geschenkt bekommen

Die Gäste aus Flieden machten es der dritten Vertretung des GSV leicht, zu ihrem ersten Sieg in der jungen Saison der Tischtennis-Hessenliga zu kommen. Die dabei aufgetretene Situation kommentierte Jürgen Boldt wie folgt: „Es war wieder ein Witz mit Flieden – mit Sport hat das nichts zu tun.“ So überließen die Gießener Weststädter dem SV nicht einmal den Ehrenzähler.

Gießener SV III – SV Flieden 10:0: Die Gießener mussten familiär bedingt auf ihren Spitzenmann Dieter Buchenau verzichten. Als die Fliedener verspätet und nur zu dritt und dabei mit einem nicht hessenligatauglichen Ersatzmann angekommen waren, machte das die Gießener einigermaßen fassungslos. Timo Geier/Dennis Grötzsch hatten mit dem SV-Duo Gavlas/Bode ihre Probleme, gewannen jedoch in fünf Sätzen. Später führte Geier im Match gegen Gavlas bereits mit 2:0, musste aber den Ausgleich hinnehmen. Aber auch hier reichte es letztlich zu einem Fünfsatzsieg.

Ansonsten sind nur Endergebnisse von 3:0 notiert, drei davon ohne Spiel. Der Vollständigkeit halber: Es spielten auch Jürgen Boldt und Tom Braun mit, jeweils 3:0 gegen Lessmann.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Eine ganz klare Angelegenheit

Gästeakteur Leutbecher war der meistbeschäftigte Spieler der Partie in der Tischtennis-Verbandsliga zwischen dem TTC Wißmar und Aufsteiger TTG Margretenhaun-Künzell. Die Gastgeber konnten mit einem deutlichen Heimsieg den Fehlstart vom vergangenen Wochenende korrigieren.

TTC Wißmar – TTG Margretenhaun-Künzell 8:2: Der Aufsteiger machte es den Wißmarern keineswegs leicht, dies belegen unter anderem fünf Fünfsatzmatches.
Luis Frettlöh/Jannik Bäumler hatten im Entscheidungssatz gegen Bug/Leutbecher beim 3:11 keine Chance, aber Noel Kreiling/Tim Neuhof hatten zuvor gegen Enders/Müller gewonnen. Sehr lange stand Gästeakteur Leutbecher bei seinen drei Fünfsatzmatches am Tisch. Gegen Bäumler und später Neuhof zog er dabei jeweils den Kürzeren. Frettlöh und Kreiling besiegten Enders klar mit 3:0. Während sich Frettlöh auch so gegen Bug durchsetzte, kassierte Kreiling eine 2:3-Niederlage. Neuhof blieb dank seines 3:2-Siegs über Müller gänzlich ungeschlagen, Frettlöh und Bäumler überstanden ihre Einzel ebenfalls ohne Niederlage. Letztlich steht ein standesgemäßer 8:2-Sieg über den Aufsteiger zu Buche.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Richard Albrecht

Derby eine klare Sache

In der Tischtennis-Bezirksoberliga der Herren musste am Wochenende der TV Großen-Linden II zweimal an die Platte. Dem 4:6 beim neuen Tabellenführer FV Horas Fulda ließ man einen 8:2-Heimsieg gegen den TTC Wißmar II folgen.

FV Horas Fulda – TV Großen-Linden II 6:4: Den Gastgebern werden Aufstiegsambitionen nachgesagt, jedenfalls standen sie auch in ihrem zweiten Saisonspiel in Bestbesetzung an der Platte. Bei den Gästen fehlte Simon Frodl-Dietschmann im Aufgebot. „Entsprechend hatten wir uns eigentlich nicht viel ausgerechnet“, so Daniel Schmidt zur Ausgangslage, und schien mit der 2:0-Führung der Fuldaer nach den Doppeln bestätigt zu werden. Dann überraschte Julian Langsdorf mit einem 3:1 gegen Fuldas Nummer eins und mit dem 3:2 von Schmidt im sechsten Match (13:11 im Entscheidungssatz) ging die Partie in ihre heiße Phase. Roland Fritsch im Spitzeneinzel und erneut Langsdorf sorgten mit Fünfsatzerfolgen im ersten Paarkreuz für den Ausgleich. Auch die letzten beiden Einzel gingen in den Entscheidungssatz. Hier fehlte den Gästen die nötige Fortune. Schmidt und Christian Fensterer verloren beide den Entscheidungssatz jeweils mit 9:11. „Das war hart umkämpft, der Sieg für Fulda verdient, aber mit Glück wäre mehr drin gewesen“, lautete Schmidts Fazit.

TV Großen-Linden II – TTC Wißmar II 8:2: Mit glatten Doppelsiegen für Simon Frodl-Dietschmann/Daniel Schmidt sowie Jannik Bäumler/Moritz Schreiber für die Gäste war das Derby gestartet. Dann gaben die Großen-Lindener im ersten Einzeldurchgang keinen Satz ab und sorgten mit dem 5:1-Zwischenstand für die Vorentscheidung. Schreiber sorgte dann für den ersten Einzelzähler der Gäste. Bei der 2:1-Satzführung von Bäumler im Spitzeneinzel schien das Momentum zu kippen, doch Frodl-Dietschmann drehte das Match noch zur Entscheidung der Partie. Schmidt baute die Führung aus und mit dem abschließenden Fünfsatzerfolg von Christian Fensterer gegen Daniel Mastandrea blieb den Gästen ein weiterer Zähler verwehrt.

„Das war ein wichtiger Sieg für uns, jeder hat gepunktet, und so sind wir mit dem Ausgang des Wochenendes zufrieden, zumal man ein Spiel am Vortag nicht mehr so leicht wegsteckt“, freute sich Schmidt nach dem zweiten Saisonsieg seines Teams. Aufsteiger Wißmar steht auch nach seiner zweiten Partie ohne Punkt da. „In Großen-Linden tun wir uns immer schwer, sie haben verdient gewonnen. Schade, dass unser Ersatzmann Daniel Mastandrea sich am Ende nicht mit einem Zähler belohnen konnte“, hakte Moritz Schreiber für die Gäste die Partie schnell ab.

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Richard Albrecht

TSV Lang-Göns im Eiltempo

In der Tischtennis-Bezirksliga hat der TSV Lang-Göns mit seinem zweiten klaren Sieg die Tabellenführung übernommen. Mit 9:1 ließ man in eigener Halle der Bezirksoberliga-Reserve aus Mücke keine Chance. In den Doppeln hatten für die Gäste Tobias Metz/Dirk Wendel mit einem Fünfsatzerfolg für einen Gleichstand gesorgt. In den Einzeln war dann nur der dritte Zähler von Elmar Schaub im Spitzeneinzel in Gefahr. Nach 2:0-Satzführung zwang ihn Metz in den Entscheidungssatz, wo Schaub knapp mit 14:12 die Oberhand behielt. Arvid Volkmann, Björn Sievers und Felix Stroh gewannen ebenfalls ihre Einzelmatches.

Stark ersatzgeschwächt musste sich der TSV Allendorf/Lumda III in eigener Halle dem TTC Rödgen mit 4:6 geschlagen geben. Nach acht Matches hatte es 4:4 gestanden, Christian Langer an Position zwei sowie Lukas Moser im Spitzeinzel hatten für den Gleichstand gesorgt. Jan Haggenmüller an Position vier brachte die Gäste in Führung. Sebastian Haupt schien bei 2:0-Satzführung auf dem Weg zum erneuten Ausgleich, doch Simon Sturm drehte das Match und holte mit dem 11:7 im Entscheidungssatz den Siegpunkt für die Gäste.

Mit einem 7:3 in Büßfeld ist unterdessen der VfB Ruppertsburg in die neue Saison gestartet. Die Gäste legten mit zwei Doppelsiegen vor. Diese Führung hatte auch nach dem ersten Einzeldurchgang Bestand. Im Spitzeneinzel ließ Paul Wendland mit seinem zweiten Fünfsatzerfolg in dieser Partie die Büßfelder noch einmal hoffen, doch Benedikt und Julian Vogeltanz (beide 3:0) sowie Michael Hahn (3:1) machten für die Ruppertsburger den Deckel drauf.

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Bezirksklasse Mitte

Details   Gruppe 1 | Gruppe 9

 

Kreisliga Gießen

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2

 

1. Kreisklasse Gießen

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2 | Gruppe 3

 

2. Kreisklasse Gießen

Details Gruppe 1 | Gruppe 2 | Gruppe 3

 

3. Kreisklasse Gießen

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2  | Gruppe 3

 

Damen

Oberliga Hessen

Bericht von Uwe Weichsel

Zwei Siege zum Auftakt

Mit zwei Siegen sind die Oberliga-Damen des TTC Wißmar perfekt in die neue Tischtennis-Saison gestartet. Ihr Heimspiel zum Auftakt gewannen sie vor 40 Zuschauern 7:3 gegen den TV Gedern. Tags darauf folgte ein 10:0-Erfolg bei der TSG Oberrad.

TTC Wißmar – TV Gedern 7:3: Ein Spitzenspiel direkt zum Rundenbeginn wurde in Wißmar geboten. TTC-Neuzugang Sarah Peter gelang dabei ein starker Einstand, obwohl sie in den letzten zwei Jahren nur sehr wenige Wettkämpfe bestritten hat. Im Doppel an der Seite von Jessika Andraczek holte Peter den ersten Wißmarer Zähler. Das Duo Solveig Ehrt/Céline Kreiling musste sich hingegen im Entscheidungssatz geschlagen geben. Ehrt hatte auch in ihrem anschließenden Einzel mit 2:3 das Nachsehen. Sie unterlag der Iranerin Shamsi Setane, die in der Rückrunde 2025 für den TTC Salmünster spielte und dort in der 3. Liga sowie der Oberliga ungeschlagen blieb. Setane holte in Wißmar auch den dritten Punkt für Gedern, mehr ließen die Gastgeberinnen allerdings nicht zu. Sarah Peter, Jessika Andraczek und Céline Kreiling punkteten in der ersten Einzelrunde zum 4:2-Zwischenstand. Das 5:3 erkämpfte Solveig Ehrt mit einem Fünfsatzsieg über die U13-Hessenmeisterin Pia Kaltenschnee. Den Siegpunkt errang Jessika Andraczek durch ein 9:11, 9:11, 11:9, 11:9, 11:6 gegen die Abwehrspielerin Marie Klüber. Céline Kreiling war währenddessen im Vergleich mit der U13-Vizehessenmeisterin Karlotta Repp bereits nach einem 13:11 im vierten Abschnitt am Ziel.

TSG Oberrad – TTC Wißmar 0:10: Kann es ein knappes 0:10 geben? Vielleicht ja, falls die Hälfte der Spiele in den Entscheidungssatz geht. So geschehen in dieser Partie. Nur ein Match war hier bereits nach drei Durchgängen beendet. Dies war das Doppel von Solveig Ehrt und Céline Kreiling. Das TTC-Duo Sarah Peter/Emily Stanko behielt derweil nach vier Abschnitten die Oberhand. Beide gewannen auch ihre folgenden Einzel 3:1, wobei Emily Stanko im vierten Satz mit 15:13 die Nase vorn hatte. Über die volle Distanz gingen die Spiele von Solveig Ehrt und Céline Kreiling. Jeweils mit dem besseren Ende für die Wißmarerinnen. So war die Begegnung bereits entschieden. Sarah Peter erhöhte durch ein 3:1 über Vanessa Benen auf 7:0 für Wißmar, ehe die letzten drei Partien alle in den fünften Satz gingen. Solveig Ehrt bezwang dabei Steffi von Rahden nach einem 0:2-Satzrückstand und Céline Kreiling, ebenfalls nach einem 0:2, Lisa Vetters. Der Ehrenpunkt für Oberrad sollte schließlich auch Natascha Behrens nicht gelingen, die Emily Stanko 8:11 im Entscheidungssatz unterlag.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

Starke Rückkehr

Den Tischtennis-Damen der TSF Heuchelheim II ist eine starke Rückkehr in die Verbandsliga gelungen. Nach dem direkten Wiederaufstieg siegten sie zum Beginn der neuen Spielzeit 7:3 über den TV Gedern II.

TSF Heuchelheim II – TV Gedern II 7:3: Ein erfolgreiches Comeback feierte auch Synnove Ehrt. Sie spielt wieder für ihren Heimatverein und holte beim ersten Auftritt drei Punkte. Den ersten errang sie gemeinsam mit Stephanie Wollmann im Doppel durch ein 11:9 im vierten Durchgang gegen Amelie Christen und Leni Schuhmacher. Das TSF-Duo Linda Beukemann/Vivienna Morsch gewann derweil nach drei Abschnitten. In den Einzeln ließ Synnove Ehrt das 3:0 folgen. Bis zum Stand von 4:2 punktete außerdem Linda Beukemann für Heuchelheim. Ehrt erhöhte mit einem Fünfsatzsieg auf 5:2, während sich Wollmann im Entscheidungssatz Sophie Kleinschmidt geschlagen geben musste. Der Zähler zum Sieg blieb so Linda Beukemann vorbehalten, bevor Vivienna Morsch für den krönenden Abschluss sorgte. Sie behielt im fünften Durchgang gegen Leonie Schäfer mit 12:10 die Oberhand.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

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Jugend

  

Hessenliga

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Allendorf/Lda. ohne jegliche Chance

Gegen einen der Topfavoriten auf die Meisterschaft, den TV Eschersheim aus Frankfurt, hatten die Lumdataler in der Tischtennis-Hessenliga am Wochenende nichts zu bestellen. Die Jungen des TSV Allendorf/Lumda waren beim Start chancenlos.

TSV Allendorf/Lumda – TV Eschersheim 0:10: Zwei Spiele gingen über vier, acht in drei teils sehr deutlichen Verlustsätzen aus. Das TSV-Duo Daniel Stein/Georg Beilborn unterlag Zhang/Janßen mit 1:3, später konnte Sean Brian Eckhardt noch einen Satzgewinn im Einzel gegen Zhang verbuchen. Janne Weiß blieb gänzlich ohne Erfolgserlebnis. So stand am Ende eine deutliche 0:10-Niederlage für die Lumdataler zu Buche.

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