Vater und Sohn WingertEr­satz­ge­schwäch­ter GSV II lässt nichts an­bren­nen - Ohne die Num­mer zwei Den­nis Schaf­fert und den an Fünf ge­setz­ten Jo­nas Acker reich­te es für den Spit­zen­rei­ter Gie­ße­ner SV zu ei­nem un­ge­fähr­de­ten Hei­mer­folg in der Her­ren-Be­zirks­ober­li­ga über die TTF Nie­der­bie­ber.

Gie­ße­ner SV II – TTF Nie­der­bie­ber 9:5: Rast­is­lav Mi­chal­ko hat­te von den Gast­ge­bern am meis­ten Ar­beit zu ver­rich­ten, denn er muss­te bei sei­nen drei Ein­sät­zen je­des Mal über die vol­le Dis­tanz. Mit Mar­kus Geiß­ler kas­sier­te er im Dop­pel ge­gen Bug/Gut­mann ei­ne un­glü­ckli­che 9:11-Nie­der­la­ge im fünf­ten Satz und auch ge­gen Fraj zog der Schwim­mer nach 2:1-Füh­rung noch mit 9:11 und 7:11 den Kür­ze­ren. Da aber Jür­gen Boldt/Pil­lip Win­gert und Mat­thi­as Heick­mann/Ju­lio Cor­de­ro ih­re Dop­pel­be­geg­nun­gen je­weils glatt mit 3:0 ent­schie­den hat­ten, blie­ben die Gie­ße­ner nach den Ein­ze­ler­fol­gen von Boldt, Geiß­ler und Cor­de­ro zur Halb­zeit knapp in Füh­rung. In der zwei­ten Hälf­te trum­pften die Gast­ge­ber aber auf, nur Geiß­ler gab mit 2:3 an den star­ken Fraj ab. Boldt, Win­gert, Mi­chal­ko und Heick­mann sorg­ten für den End­stand.

(Bild Wingert)


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