Gegen zwei weitere Spitzenmannschaften der Regionalliga West waren die Hürden zumindest diesmal sehr hoch. Die Weststädter kassierten am vergangenen Spieltag zwei deutliche Niederlagen: Der Übermannschaft der Runde 25/26, dem TTC Waldniel, hatte man zu Hause ebenso wenig entgegenzusetzen wie im Sonntagsspiel dem SC Arminia Ochtrup im Münsterland. Die DJK Essen hat sich mit ihrem Auswärtserfolg beim TTC Jülich II an den Gießenern vorbei auf Rang zwei geschoben. Der Klassenerhalt ist bereits zu einem frühen Zeitpunkt geschafft. Jetzt sind die nächsten Spiele gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte und einem Spitzderby in Essen beim Mitbewerber um die Vizemeisterschaft.

Gießener SV – TTC Waldniel 1:9: Ohne Spitzenspieler Saha Sourav, der nicht rechtzeitig von einem Turnier aus Prag zurückgekommen war, waren die Chancen auf mehr Zähler als in der Hinrunde (1:9) noch stärker gesunken. Ein Spitzenspiel konnte es unter diesen Umständen nicht werden, der TTC konnte nach gut zwei Stunden bereits seine Sachen für die Rückreise packen. Dabei hatte die Partie verheißungsvoll begonnen, denn Michael Fuchs/Lukas Rimkus führten gegen Fadeev/Chandra mit 2:1 und Taha Kilicoglu/Dennis Grötzsch hatten Sältzer/Strack den ersten Durchgang abgeknöpft. Beide Doppel gingen jedoch verloren. Dann spielte Fuchs gegen den bis dahin unbesiegten Chandra groß auf und holte mit 3:1 den ersten Zähler – der allerdings auch dem Ehrenzähler gleichkommen sollte. Danach gelangen den Gießenern nämlich noch zwei ganze Satzgewinne durch Kilicoglu gegen Strack und Rimkus gegen Chandra. Ansonsten hatte man dem designierten Regionalliga-Meister nur wenig entgegenzusetzen.

SC Arminia Ochtrup – Gießener SV 8:2: Nach erneut starkem Beginn fiel die Niederlage im Münsterland dann doch überraschend hoch aus. Beide Gießener Doppel verkauften sich gut, Michael Fuchs/Lukas Rimkus bezwangen Zeptner/Ahrens im Entscheidungssatz mit 11:9. Saha Sourav/Taha Kilicoglu verloren gegen Douin/Kohne 1:3 in knappen Sätzen. Fuchs lieferte erneut gegen den SC-Spitzenmann einen grandiosen Auftritt, unterlag aber nach 2:1-Führung mit 2:3. Sourav konnte mit seinem 3:1-Erfolg über Kohne noch einmal zum 2:2-Zwischenstand ausgleichen. Danach gewannen die Hausherren zunehmend die Oberhand. Rimkus schaffte es gegen Ligocki als einziger Gießener in den Entscheidungssatz, den er jedoch klar abgab (4:11).


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