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Im Hinspiel in Nordhessen beim TSV Besse hatte man sich unentschieden getrennt, insofern war kein leichter Tischtennis-Vergleich zu erwarten gewesen. Es reichte für den Hessenliga-Tabellenführer Gießener SV II zu einem knappen 6:4-Heimsieg, der allerdings zweimal auf wackligen Füßen stand. Beim TTC Hofgeismar sollte nächste Woche zumindest ein Unentschieden drin sein – dann wären Meisterschaft und Aufstieg unter Dach und Fach. Ihren Vorrundenerfolg konnte die Gießener Dritte bei der TG Langenselbold II nicht wiederholen, dabei setzte es fünf Fünfsatzniederlagen. Der Gießener SV III kann nur bei ganz ungünstigem Verlauf am kommenden letzten Spieltag noch auf den Relegationsplatz abrutschen. Aktuell besitzt man von drei infrage kommenden Teams das beste Spieleverhältnis.

  

Gießener SV II – TSV Besse 6:4: Den Start in die Begegnung hatten sich die Gastgeber sicher etwas anders vorgestellt. Michael Fuchs/Lukas Rimkus sahen gegen Witkowski/Reimann wenig Land beim 1:3, zudem lagen Amir Seddigh/Taha Kilicoglu gegen Yunusov/Pfaff mit 0:2 im Hintertreffen. Durch ein 13:11 und anschließend 11:8 und 11:9 bekam man die Sache noch hingebogen. Und noch einen zweiten Wackler hatten die Gießener zu bewältigen: Rimkus musste beim 4:3-Zwischenstand gegen Yunusov in den Entscheidungssatz und blieb mit 16:14 nur hauchdünn Sieger. Gegen den bärenstarken Witkowski hatten die Gießener Spitzenleute Fuchs und Rimkus keine Chance, Fuchs hatte Yunusov zunächst aber mit 3:1 geschlagen. Bester Gießener war erneut Seddigh, der Reimann und Pfaff sicher in Schach hielt. Kilicoglu hatte mit seinem 3:1-Erfolg über Pfaff für die 4:2-Halbzeitführung der Gastgeber gesorgt, musste Reiman jedoch abschließend zum Sieg gratulieren.

TG Langenselbold II – Gießener SV III 7:3: Die Gießener Mühen wurden nicht belohnt, fünfmal kassierten die Weststädter Akteure eine 2:3-Niederlage. Damit ging es gleich in den Doppeln los: Amir Seddigh/Taha Kilicoglu konnten gegen Beranek/Beck eine 2:1-Führung ebenso wenig verwerten wie Dennis Grötzsch/Dieter Buchenau gegen Rohr/Fischer. Während Kilicoglu gegen Rohr und Beranek mit 0:3 unterlag, verlor Seddigh gegen Beranek zunächst wieder mit 2:3. Gegen Rohr gelang ihm aber später der zweite GSV-Gegenzähler. Da auch Grötzsch gegen Fischer um eine 2:3-Niederlage nicht umhinkam, stand es 0:5. Es war erst Buchenau vorbehalten, für sein Team den ersten Zähler mit einem 3:0 über Beck zu holen. Später gegen Fischer gab es dann das fünfte 2:3, Grötzsch machte gegen Beck den dritten Punkt für den GSV III. Gegen den TTC Salmünster sollten beim Kehraus mindestens drei Spiele gewonnen werden, wenn man die Abstiegsrelegation vermeiden will.

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