Berichte von Mannschaften aus dem Kreis Gießen

Beim Saisonkehraus ging es für die heimischen Verbandsligisten im Prinzip um nichts mehr. Für die TSF Heuchelheim war bereits vor der 3:7-Niederlage beim TTC Salmünster III klar, dass man am 9. Mai in die Abstiegsrelegation muss und dort auf den TTC Lieblos trifft. Der TSV Allendorf/Lumda II war bei Meister TTC Höchst/Nidder chancenlos, hatte den Klassenerhalt aber schon vorher in der Tasche. Ein wenig überraschend platzierte sich der TTC Wißmar auch nach seiner 2:8-Niederlage in Großen-Linden vor dem TV im Endklassement. Der TV beendete die Saison mit einem ungefährdeten 9:1-Heimerfolg über Absteiger DJK-SSV Großenlüder. 

 

 

 

 

 

Herren

Regionalliga West

Bericht von Dr. Norbert Englisch

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Oberliga Hessen

Bericht von Dr. Norbert Englisch

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Titel und Aufstieg perfekt

Die drei heimischen Hessenligisten haben in der abgelaufenen Runde eine gute Figur abgegeben. Überaus erfolgreich endete die Saison mit einem 8:2-Auswärtssieg beim TTC Hofgeismar für den Gießener SV II mit Meisterschaft und Oberliga-Aufstieg. Nach einigen Schwierigkeiten in der Vorrunde gaben die Gießener Weststädter in der Rückrunde nicht mehr einen einzigen Zähler ab. Der TSV Allendorf/Lumda hatte bei seinem Saisonende wenig Mühe gegen den SV Flieden beim 9:1. Und der Gießener SV III sicherte sich trotz einer 3:7-Niederlage gegen den TTC Salmünster mit Rang sechs den Klassenerhalt.

TTC Hofgeismar – Gießener SV II 2:8: In den Doppeln zeigte es sich, dass die Gastgeber noch nicht ganz aufgegeben hatten im allerdings aussichtslosen Kampf um den Klassenerhalt. Wollenhaupt/Knittel führten gegen Michael Fuchs/Lukas Rimkus mit 2:1 und Rüddenklau/Albrecht waren gegen Amir Seddigh/Jürgen Boldt ebenfalls in Führung gegangen. Danach nahmen die Dinge jedoch den erwarteten Verlauf, allein Boldt gab seine beiden Einzel ab. Meisterschaft und Oberliga-Aufstieg wurden gebührend gefeiert.

Gießener SV III – TTC Salmünster 3:7: Da Langenselbold II beim bereits seit Langem feststehenden Absteiger TTV Stadtallendorf II einen Punkt beim 9:1-Sieg abgegeben hatte, hätte die GSV-„Dritte“ auch mit 0:10 abgeben können und wäre nicht mehr in Gefahr gewesen. Amir Seddigh/Timo Geier verloren gegen Lorenz/Wirtz mit 1:3 und Jürgen Boldt/Robin Kehr hatten gegen Sepulveda/Stelting und später auch in den Einzeln keine Chance. Seddigh war erneut eine Bank und bezwang sowohl Lorenz als auch Sepulveda sicher mit 3:0. Geier unterlag Selpulveda in fünf Sätzen, gegen Lorenz behauptet er sich dreimal mit Minimalabstand und sorgte für den dritten Zähler.

TSV Allendorf/Lumda – SV Flieden 9:1: Die Gäste machten es den Lumdatalern leichter als gedacht, als sie nur mit drei und mit Akteuren aus ihrer dritten und sechsten Garnitur aufliefen. Nach einer guten Stunde war die Sache dann auch schon vorbei. Oliver Welt unterlag in drei jeweils knappen Sätzen Gavlas und auch anfangs im Doppel mit Nico Grohmann gab man einen Satz gegen Gavlas/Bode her. Welt startete gegen Bode später schlecht, korrigierte das aber schnell mit drei glasklaren Satzgewinnen. Stefan Harnisch und Manfred Krupenkow waren dagegen überhaupt nicht gefordert. „Unter den gegebenen Umständen, dass wir nicht immer komplett und in Bestbesetzung antreten konnten, sind wir mit dem dritten Platz sehr zufrieden“, lautete das Saisonfazit von Oliver Welt.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Großen-Linden im Derby obenauf

Beim Saisonkehraus ging es für die heimischen Verbandsligisten im Prinzip um nichts mehr. Für die TSF Heuchelheim war bereits vor der 3:7-Niederlage beim TTC Salmünster III klar, dass man am 9. Mai in die Abstiegsrelegation muss und dort auf den TTC Lieblos trifft. Der TSV Allendorf/Lumda II war bei Meister TTC Höchst/Nidder chancenlos, hatte den Klassenerhalt aber schon vorher in der Tasche. Ein wenig überraschend platzierte sich der TTC Wißmar auch nach seiner 2:8-Niederlage in Großen-Linden vor dem TV im Endklassement. Der TV beendete die Saison mit einem ungefährdeten 9:1-Heimerfolg über Absteiger DJK-SSV Großenlüder.

Ohne Topspieler chancenlos

TV Großen-Linden – TTC Wißmar 8:2: Da Wißmar ohne seine Spitzenleute Frettlöh und Armbrüster aufkreuzte, waren die Rollen klar verteilt. Andrius Preidzius/Philipp Horvath waren im Doppel und in ihren Einzeln nicht zu schlagen. Horvath hatte gegen Kreiling allerdings mächtig zu kämpfen und übertrumpfte den 2:1-Vorsprung des Wißmarers nur glücklich mit 13:11 und 14:12. Simon Frodl-Dietschmann/Carsten Jung mussten sich Noel Kreiling/Tim Neuhof mit 1:3 beugen. Frodl gab gegen Nick Müller zum 4:2-Zwischenstand ab, besiegte aber wie Jung zuvor auch Solveig Ehrt.

TTC Höchst/Nidder – TSV Allendorf/Lumda II 10:0: Von der Stammbesetzung war nur Mika Schlapp dabei, der mit Dennis Neumann im Doppel und den Einzeln gänzlich leer ausging. Lennart Schwarz und Daniel Stein luchsten Nogami/Gnann einen Satz ab, Schwarz gelang dies später im Einzel gegen Gnann noch einmal.

Niederlage für TSF Heuchelheim

TTC Salmünster III – TSF Heuchelheim 7:3: Vielleicht hätte die Sache einen anderen Verlauf genommen, wenn Fabian Lenke/Alexander Weiß ihr Doppel gegen Kreß/Stelting nicht unglücklich im Entscheidungssatz mit 11:13 abgegeben hätten. Denn Samuel Preuss/Michel Weiss hatten gegen Lara/Wick klar gewonnen. Letztlich blieb es dann dabei, dass Preuss seine beiden Einzel gegen Lara und Wick holte. Den übrigen Heuchelheimern gelang allerdings jeweils nur ein Satzgewinn bei ihren Einzelauftritten in Salmünster.

TV Großen-Linden – DJK-SSV Großenlüder 9:1: Auch ohne Horvath ließen die Gastgeber den abgestiegenen Gästen nur den Ehrenzähler – und dieser ging mit 14:12 im Entscheidungssatz nur glücklich an Reinhardt im Match gegen Roland Fritsch. Andrius Preidzius/Carsten Jung hatten anfangs erst zueinanderfinden müssen und gegen Reinhardt/Flörsch mit 0:2 hinten gelegen. Dann jedoch fing sich das TV-Duo und schaukelte die Sache nach Hause. Fritsch/Simon Frodl-Dietschmann hatten gegen Happ/Frommann keine Probleme. Und auch in den Einzeln bekamen die beiden Akteure aus Großenlüder gegen Jung und Frodl keinen Stich.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Richard Albrecht

Ein ganz bitterer Saisonabschluss

Was Martin Richter, Teamsprecher des Bezirksoberligisten NSC Watzenborn-Steinberg, schon im Vorfeld befürchtet hatte („Es ist alles möglich, wir können auch noch an das Tabellenende abrutschen“), ist am letzten Spieltag auch eingetroffen. Sein Team unterlag knapp beim DJK-SSV Großenlüder II (4:6), den man mit einem Sieg in der Tabelle noch hätte überholen können. Der TSV Allendorf/Lumda III punktete zwar gegen den SV Buchonia Flieden II (5:5), aber auch das war zu wenig, um den Klassenerhalt zu schaffen, da im „Kellerduell“ der SV Uttrichshausen gegen die TTG Vogelsberg gewann und sich so aufgrund der besseren Matchbilanz auf den Relegationsplatz vorschob.

Der TV Großen-Linden II gewann unterdessen sein letztes Saisonspiel in der Bezirksoberliga gegen den FV Horas Fulda (6:4), der schon vor der Partie als Vizemeister feststand, und schob sich in der Tabelle auf den dritten Rang vor und überholte damit die TTG Mücke, die bei der FT Fulda mit 3:7 unterlag.

DJK-SSV Großenlüder – NSC Watzenborn-Steinberg 6:4: In der entscheidenden Partie um den Klassenerhalt fehlte ausgerechnet Torsten Weber, der in der Vorwoche mit drei Zählern maßgeblich zum Punktgewinn im Derby beigetragen hatte. Nach Gleichstand in den Doppeln (Domicke/Lorenz mit einem 3:1) schaffte im ersten Einzeldurchgang lediglich Thomas Domicke mit seinem Fünfsatzerfolg einen weiteren Zähler für die Gäste. Im zweiten Durchgang waren dann das 3:2 von Martin Richter sowie Domickes dritter Matcherfolg (3:1) zu wenig, um den Abstieg noch abzuwenden.

TSV Allendorf/Lumda III – SV Buchonia Flieden 5:5: Mika Schlapp zeigte mit drei Zählern noch einmal eine Topleistung, dazukamen jeweils ein Einzelsieg von Lukas Moser und Dennis Neumann für die Lumdataler. Am Ende verhinderte das 8:11 im Entscheidungssatz von Sebastian Haupt den möglichen Heimsieg, der zum Erreichen des Relegationsplatzes genügt hätte. So erwies sich der Ausfall von Nummer zwei, Kevin-Falco Krendl, in den letzten drei Saisonspielen als zu große Hypothek.

FT Fulda – TTG Mücke 7:3: Für die letztlich „bedeutungslose“ Partie zum Rundenabschluss hatten die Gäste neben Jonas Benzler drei Spieler aus dem Bezirksliga-Kader aufgestellt, die sich mit dem 3:3-Zwischenstand nach dem ersten Einzeldurchgang gut aus der Affäre zogen und dabei mit drei Fünfsatzniederlagen in den Einzeln ein besseres Ergebnis nur knapp verpassten.

TV Großen-Linden II – FV Horas Fulda 6:4: Da der TTG Margretenhaun-Künzell nach ihrem 8:2 in Angersbach die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen war, schickte der Zweite nicht seine Topbesetzung nach Mittelhessen. Bei den Gastgebern, ebenfalls ersatzgeschwächt, avancierte Christian Fensterer mit drei Matchpunkten zur spielentscheidenden Person. Nummer eins Alexander Roßbild steuerte ebenfalls zwei Einzelsiege bei und für einen nicht minder wichtigen Zähler sorgte bei seinem Bezirksoberliga-Debüt Hans-Jürgen Künz. Die Großen-Lindener verbesserten sich so zum Abschluss noch auf Rang drei im Bezirksoberliga-Klassement.

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Richard Albrecht

TSV Rödgen spielt um Aufstieg

Der TTC Wißmar II krönte seine überragende Saison in der Bezirksliga mit einem 7:3-Heimsieg gegen den VfB Ruppertsburg und blieb damit ohne Punktverlust. 48:0 Zähler lautet die beeindruckende Bilanz. Auch ohne seine Nummer eins, Jannik Bäumler, kam der Meister nicht in Bedrängnis. Tom Penzel und Tom Tworuschka mussten zwar im ersten Einzeldurchgang über fünf Sätze, doch mit dem 6:0-Zwischenstand auf der Anzeigetafel war die Partie gelaufen, die Konzentration ließ nach, sodass die Gäste mit drei Einzelerfolgen verkürzen konnten, ehe Nick Müller im letzten Einzel den Schlusspunkt setzte. Die schneeweiße Weste, obwohl die Nummer zwei, Moritz Schreiber, nur in sieben Partien mitwirkte, lässt für die kommende Spielzeit in der Bezirksoberliga hoffen.

Das Rennen um den Aufstiegsrelegationsplatz hatte der TSV Lang-Göns bereits am vergangenen Freitagabend mit einer 4:6-Heimniederlage gegen den Post-SV Gießen I verloren, der TTC Rödgen konnte sich so am Sonntag gleichfalls ein 4:6 in Ruppertsburg erlauben und schloss die Saison als Vizemeister ab.

Als Absteiger hatten bereits der Gießener SV IV, der seine letzte Partie gegen die TGV Schotten abschenkte, der TSV Allendorf/Lumda IV, der bei seinem letzten Auftritt dem TSV Lützellinden mit 4:6 unterlag, der Post-SV Gießen II, der bei der TGV Schotten mit 0:10 unter die Räder kam, ebenso vorzeitig festgestanden wie besagte TGV Schotten, der damit zwei 10:0-Siege zum Saisonabschluss nichts mehr nutzten.

Spannung bot so nur noch der Kampf um beziehungsweise „gegen“ den Abstiegsrelegationsplatz. Aufsteiger TSV Lützellinden, für den Kapitän Carsten Schmidt dreifach gepunktet hatte, hatte mit seinem 6:4 in Allendorf/Lda. am Samstag vorgelegt und sich so zwischenzeitlich auf den achten Tabellenplatz verbessert. Die TTG Mücke II hatte ihren drei Topspielern am Samstag noch eine Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen in der Bezirksoberliga verordnet und machte tags darauf mit einem 8:2-Auswärtserfolg bei der TTG Büßfeld, der mit dem 6:0-Zwischenstand nach dem ersten Einzeldurchgang schon vorzeitig gesichert war, den Klassenerhalt perfekt.

Der TSV Lützellinden muss jetzt am 10. Mai in die Relegation gegen den SV Geilshausen, den SV Ettingshausen und den TTC Vockenrod.

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 9

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Kreisliga Gießen

 

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2

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1. Kreisklasse Gießen

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2| Gruppe 3

 

2. Kreisklasse Gießen

Details Gruppe 1 | Gruppe 2 | Gruppe 3

 

3. Kreisklasse Gießen

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2  | Gruppe 3

 

Damen

Oberliga Hessen

Bericht von Uwe Weichsel

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

Punktgewinn nutzt nichts

Die Damen der TSF Heuchelheim haben den Relegationsplatz der Hessenliga knapp verpasst. Punktgleich mit dem Tabellenachten, der Kasseler Spvgg. Auedamm, blieben sie auf Abstiegsrang neun. Den Heuchelheimerinnen gelang am letzten Spieltag zwar ein 5:5-Unentschieden beim SC Niestetal II, doch das reichte nicht. Nach der Partie in Niestetal trafen noch die vor den TSF postierten Teams aus Kassel und Altenbrunslar-Wolfershausen aufeinander. Diese trennten sich 5:5, wobei Kassel einen 3:5-Rückstand aufholte und damit die Chance wahrte, sich den Klassenerhalt im Entscheidungsspiel gegen den TTC Vockenrod zu sichern.

In den Doppeln dieser Begegnung punkteten Christine Lenke und Stephanie Wollmann für die TSF Heuchelheim, während Paula Deiler und Samira Safabakhsh dem zweitstärksten Duo der Klasse, Julia Klee/Tokessa Hättich, unterlagen. Julia Klee, die mit einer Bilanz von 25:7 Spielen zu den Besten der Hessenliga gehört, gewann anschließend auch ihre Einzel im vorderen Paarkreuz. Für Heuchelheim waren hier Paula Deiler und Christine Lenke jeweils einmal erfolgreich. „Hinten“ errangen Samira Safabakhsh und Stephanie Wollmann ebenfalls je einen Zähler. So stand es am Ende 5:5.

TSF-Mannschaftsführerin Christine Lenke meinte nach dem unglücklichen Saisonende: „Wir sind enttäuscht, dass wir den Klassenerhalt so denkbar knapp nicht erreicht haben. Mit unserer neuen Nummer eins, Paula Deiler, gehören wir, meiner Meinung nach, in die Hessenliga. Leider haben wir zu viele Punkte liegen lassen. Unsere Aufholjagd kam zu spät.“ Deutlich für diese These spricht, dass die Heuchelheimerinnen in der Rückrunde 9:9 Punkte holten.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

Bedeutungslose Niederlage

Entspannt in ihr Abschlussmatch der Verbandsliga durften die Damen des TTC Wißmar II am vergangenen Wochenende gehen. Der Aufsteiger hatte den Klassenerhalt davor bereits sicher. Dementsprechend ließ sich die knappe 4:6-Niederlage gegen den VfL Lauterbach leichter verkraften.

Die Wißmarerinnen mussten einem 0:2-Rückstand aus den Doppeln hinterherlaufen, der sich nicht mehr ausgleichen ließ. Nach der ersten Einzelrunde stand es 2:4. Hier siegte Emily Stanko 11:9 im Entscheidungssatz über Anne-Katrin Radmacher und Linda Seibert behielt im Vergleich mit Doris Hedrich klar die Oberhand. Stanko ging anschließend auch bei ihrem zweiten Einzel über die volle Distanz, hatte dieses Mal jedoch gegen Anja Stein im fünften Durchgang mit 9:11 das Nachsehen. Jule Feußner und Hannah Cloos brachten darauf den TTC bis auf 4:5 heran. Seibert kämpfte so schließlich um das Remis, unterlag aber Monika Geißel 11:13, 11:6, 10:12, 11:3, 7:11. „Sehr zufrieden“ zeigte sich Mannschaftsführerin Linda Seibert mit dem erreichten Klassenerhalt. Ein großer Wermutstropfen war der verletzungsbedingte Ausfall von Katharina Krätschmer, was durch den Einsatz von Spielerinnen aus der ersten Mannschaft ausgeglichen wurde. In der Vorrunde bestritt Jennifer Carixas Tavares fünf Partien und Emily Stanko in der Rückrunde sogar sechs. Seibert sagte in ihrem Saisonfazit: „Man hat gemerkt, dass Katharina uns gefehlt hat. Sie hat uns aber trotzdem bei fast jedem Spiel unterstützt und ist eben zwischendurch in die Trainerinnen-Rolle gewechselt. Dass Jule Feußner zur Rückrunde zu uns kam, war auf jeden Fall an und neben dem Tisch ein Gewinn. Wir haben uns trotz einiger Niederlagen nicht die gute Stimmung nehmen lassen. Auf die langen Auswärtsfahrten wird sich bei uns oft eher gefreut, weil es dann Zeit zum ausführlichen Austausch gibt.“

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

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Mädchen

  

Hessenliga

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Allendorf/Lda. ohne jede Chance

Da die Rückrunde weitgehend ohne die Stammbesetzung bestritten wurde, rutschte der TSV Allendorf/Lumda nach dem 0:10 bei der SG Büchenberg noch auf den vorletzten Tabellenrang in der Hessenliga der weiblichen Jugend ab. Als Meister stand schon seit geraumer Zeit der TV Langen I fest, der in der kompletten Runde ohne Niederlage blieb.

Ohne die Schwesternpaare Ehrt und Böshans standen die Lumdatalerinnen in Büchenberg auf verlorenem Posten. Liona Wissner verlor nach gutem Start (11:6) gegen Hickmann unglücklich mit 8:11, 13:15 und 10:12. Emma Sporck, Eva Asmus und Luna-Marie Halbich gingen vollends leer aus.

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