Berichte von Mannschaften aus dem Kreis Gießen

Der 6:4-Heimsieg des TV Großen-Linden II - und das ohne Spitzenspieler Carsten Jung - ist in der Tischtennis-Verbandsliga der Herren nicht zu gering zu bewerten. Man bleibt bei jeweils zwei Siegen und Unentschieden weiter ungeschlagen. Gegen den Tabellenführer TTC Salmünster war der Post SV Gießen ohne seinen Spitzenmann Metsch und mit zweifachem Ersatz in weiten Teilen chancenlos beim 2:8.

 
Herren

Oberliga Hessen

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Müller rettet das Remis

Allendorf punktet gegen Stadtallendorf - Mit sieben gewonnenen von acht möglichen Zählern können die heimischen Tischtennis-Oberligisten auf ein äußerst erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Der TSV Allendorf/Lumda kam beim TTC Elz zu einem knappen 6:4-Auswärtserfolg und fügte am Tag darauf dem Tabellenführer TTV Stadtallendorf den ersten Punktverlust der Saison zu. »Wir sammeln erfreulicherweise weiter Punkte und werden sehen, wo das hinführt«, lässt Mannschaftsführer Harnisch aber immer noch jegliche Euphorie beiseite. Gegen die beiden Tabellenschlusslichter wurde der Gießener SV sowohl gegen den SVH Kassel (8:2) als auch bei der TGS Hausen mit 9:1 seiner Favoritenstellung vollauf gerecht.

TTC Elz - TSV Allendorf/Lumda 4:6: Das Endergebnis fiel deshalb so knapp aus, weil Florian Müller bei seinen Einzeleinsätzen das Glück fehlte. Sowohl gegen Schneider als auch Jeuck kassierte er sehr knappe Fünfsatzniederlagen. Mit Stefan Harnisch hatte Müller aber das Eingangsdoppel gegen Güll/Schneider gewonnen, während Fabian Moritz/Vojtech Rozinek gegen Knossalla/Jeuck mit 9:11 und 15:17 äußerst unglücklich beim 2:3 abgaben. Dafür schlugen die beiden TSV-Spitzenspieler mit jeweils zwei Einzelsiegen zu. Harnisch verlor zunächst gegen Jeuck, buchte aber gegen Schneider den TSV-Siegzähler zur zwischenzeitlichen 6:3-Führung.

TSV Allendorf/Lumda - TTV Stadtallendorf 5:5: Zirka 50 Zuschauer bekamen in der Spitzenbegegnung eine Menge sportlicher Höhepunkte zu sehen. Moritz/Rozinek harmonierten im Spiel gegen Janicki/O'Connor immer besser und gewannen 3:1, Harnisch/Müller mussten nach 2:1-Führung ihren Kontrahenten Gasio/Linnenkohl noch zum Erfolg gratulieren. Nach klaren Siegen von Moritz (gegen Janicki) und Rozinek gegen O'Connor kamen die Gäste »mit dem besten hinteren Paarkreuz der Liga« (O-Ton Harnisch) durch Linnenkohl (3:1 über Harnisch) und Gasio (3:2 über Müller) zum 3:3-Ausgleich.

Moritz erlebte dann gegen den Heuchelheimer Janicki ein Desaster beim 0:3, aber Rozinek bestätigte seine Bombenform mit einem 3:0 über O'Connor. Harnisch besaß gegen Gasio beim 0:3 wenig Chancen, dafür bekam Müller die Begegnung gegen Linnenkohl nach Satzverlust in den Griff. Der TTVler glich zwar noch zum 2:2 aus, das glückliche Ende hatte aber beim 11:7 im Entscheidungssatz der Lumdataler.

Gießener SV - SVH Kassel 8:2: Nach einem zähen Einstieg in die Partie lief es für die Schwimmer wie am Schnürchen. Auch ohne Spitzenmann Dominik Scheja ließ man wenig anbrennen. Michael Fuchs/Tony Santolaya Wu unterlagen Mondal/Küllmer zwar glatt, aber Lukas Rimkus/Wojciech Kowalski sorgten für den Ausgleich gegen Köllner/Reimann. Rimkus verlor dann gegen Mondal, aber der wieder erstarkte Fuchs sowie Santolaya und Kowalski (alle jeweils 2) sorgten für die klare Entscheidung. Und auch Rimkus kam noch zu seinem Einzel-Erfolgserlebnis mit 3:1 über Küllmer.

TGS Hausen - Gießener SV 1:9: Noch weitaus deutlicher fiel die Sonntagsbegegnung mit Spitzenmann Dominik Scheja in Hausen aus. Rimkus/Kowalski geben einen Satz gegen Hartmann/Donlagic ab, Michael Fuchs bei seiner Niederlage gegen Hartmann gar drei. Auch in seinem zweiten Einzel startete Fuchs mit einer Niederlage zum Auftakt gegen Donlagic, kam dann aber immer besser in Schwung und siegte 3:1. Alle übrigen Begegnungen endeten 3:0 für die Schwimmer.

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Hessenliga Nord-Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Spieltag ohne Überraschungen

Die hohen 9:1-Heimerfolge des Gießener SV II gegen den SV Flieden sowie des TSV Allendorf/Lumda II gegen die TG Langenselbold II stellen keine Überraschung in der Hessenliga der Herren dar. Auch die 3:7-Niederlage des Gießener SV III beim Tabellendritten TSV Besse entspricht den Erwartungen. Das Unentschieden des GSV III gegen den SV Flieden allerdings bedeutet für die Schwimmer einen überraschenden zweiten Punktgewinn. Dieser reicht freilich nicht, die rote Laterne abzugeben.

Gießener SV II - SV Flieden 9:1: Die Schwimmer legten los wie die Feuerwehr und führten 8:0. Dabei war allein das erste Doppel mit Lukas Rimkus/Wojciech Kowalski umkämpft: Alle Sätze gingen denkbar knapp aus, das GSV-Duo hatte beim 14:12 im Entscheidungssatz das glückliche Ende für sich. Tony Santolaya Wu gab den Ehrenzähler an den SV in Person von Kimpel ab - mit 12:14 im 5. Satz sehr unglücklich. Mit Taha Mert Kilicoglu war Santolaya für die Schwimmer ein zweiter Doppelsieg gelungen. Rimkus, Kowalski und Kilicoglu blieben in den Einzeln zudem zweimal ungeschlagen.

TSV Allendorf/Lumda II - TG Langenselbold II 9:1: Der 3:1-Doppelerfolg von Wick/Schreiber gegen Jakob Armbrüster/Dennis Grotzsch sollte der einzige Gästesieg und als Ehrenzähler bleiben. Nico Grohmann/Oliver Welt hatten Morkramer/F.Bohländer glatt mit 3:0 besiegt. Welt tat sich gegen Morkramer dann schwer und musste beim 3:2-Sieg das Glück des Tüchtigen bemühen (16:14 und 15:13 nach 1:2-Rückstand). Über die volle Distanz musste auch Grötzsch gegen Bohländer, da fiel der 3:2-Sieg allerdings noch klar aus. Zweimal vier Durchgänge benötigte Armbrüster bei seinen beiden Einzelsiegen. Alle vier Lumdataler trugen sich als zweifache Einzelgewinner in den Ergebnisblock ein.

Gießener SV III - SV Flieden 5:5: Zu Spielbeginn und am Ende trumpften die Schwimmer groß auf. Die beiden Erfolge in den Doppeln von Dieter Buchenau/Taha Mert Kilicoglu (glückliches 3:2 über Hobl/Viel) und Luis Frettlöh/Timo Geier übertrumpften die Gäste zunächst mit drei Einzelsiegen, bevor Kilicoglu gegen Kimpel zum ersten Mal zuschlug. Besonders das 10:12 zum 2:3 von Buchenau gegen Snasel tat den Schwimmern weh. Vorn war also für Buchenau und Frettlöh nichts zu holen, aber Geier (3:0 über Kimpel) und erneut Kilicoglu mit einem 3:0 über Viel ließen die Schwimmer über den überraschenden zweiten Saisonzähler jubeln.

TSV Besse - Gießener SV III 7:3: Überragender Schwimmer-Akteur war Taha Mert Kilicoglu mit zwei Einzelsiegen, mit Dieter Buchenau als Partner war das Anfangsdoppel gegen Kubiak/Möller nur knapp mit 2:3 verloren gegangen. Besser machten es Tony Santolaya/Luis Frettlöh mit 3:2 gegen Pfaff/Wiszowaty. Ansonsten kassierten die Schwimmer noch jeweils drei 0:3- bzw. 1:3-Niederlagen beim nordhessischen Favoriten.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Mit Malsch und Fensterer zum Endspurt

Der 6:4-Heimsieg des TV Großen-Linden II - und das ohne Spitzenspieler Carsten Jung - ist in der Tischtennis-Verbandsliga der Herren nicht zu gering zu bewerten. Man bleibt bei jeweils zwei Siegen und Unentschieden weiter ungeschlagen. Gegen den Tabellenführer TTC Salmünster war der Post SV Gießen ohne seinen Spitzenmann Metsch und mit zweifachem Ersatz in weiten Teilen chancenlos beim 2:8.

TV Großen-Linden II - DJK SSV Großenlüder 6:4: Ein ganz starker Endspurt bescherte dem TV beim 4:4-Zwischenstand schließlich doch noch zwei Zähler. Uwe Schreiber/Christian Fensterer verloren anfangs unglücklich mit 10:12 im Entscheidungssatz gegen Flörsch/Reinhardt. Aber Alexander Roßbild/Andre Malsch hatten für das 1:0 der Gastgeber gesorgt. Dann schien es so, als ob der TVG davonziehen könnte, denn Roßbild, Schreiber und Malsch holten ihre Einzel. Doch Großenlüder schlug zurück: Fensterer war gegen Seuring chancenlos, Roßbild gab gegen Flörsch mit 6:11 im 5. Satz ab. Am härtesten traf es Schreiber, der gegen Reinhardt einen 0:2-Rückstand egalisiert hatte. Die 2:3-Niederlage fiel mit 10:12 dann doch sehr unglücklich aus. Doch Malsch und Fensterer setzten zu dem erwähnten ganz starken Endspurt an und sicherten mit 3:2-Erfolgen über Seuring bzw. Schmack dem TV seinen zweiten Saisonsieg.

Post SV Gießen - TTC Salmünster 2:8: Die insgesamt neun Satzgewinne der Postler gingen allesamt auf das Konto von Tim Birkenhauer und Jannik Bäumler: Im gemeinsamen Doppel schlugen sie Bezbrozh/Cesar mit 3:1, Birkenhauer holte im Match mit Wirtz später einen und gegen Bezbrozh zwei Satzgewinne. Bäumler war gegen Bezbrozh beim 3:2-Sieg der zweite Post-Gegenzähler gelungen. Dabei blieb es dann auch, zumal den Ersatzleuten Michael Morsch und Benjamin Schlotthauer kein Satzerfolg im Doppel und den beiden Einzeln vergönnt war.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Dr. Norbert Englisch

Gunter und Tom Penzel als Punktgaranten

TTC Wißmar spielt Remis gegen Maberzell - Die beiden Niederlagen beim SV Uttrichshausen (7:9) und gegen den TV Angersbach (4:9) bedeuten für den TSV Allendorf/Lumda III einen erheblichen Rückschlag und bringen ihn nahe an die gefährdeten Bezirksoberliga-Plätze. Der TTC Wißmar dagegen festigte mit dem 8:8 gegen den TTC RS Fulda-Maberzell III seinen Platz in der Spitzengruppe.

TTC Wißmar - TTC RS Fulda-Maberzell III 8:8: Beim 2:5- bzw. 5:8-Rückstand sah es nicht unbedingt nach einem Punktgewinn für Wißmar aus. Drei Doppelsiege (Noel Kreiling/Tom Penzel 2, Carsten Schmidt/Gunter Penzel) und vor allem das überragende hintere Paarkreuz mit Tom und Gunter Penzel mit vier Einzelsiegen brachten Wißmar immer wieder an die Gäste heran. Schmidt hatte für den TTC mit 3:1 über Wilhelm auf 5:7 verkürzt, der Dreierpack (T. Penzel, G. Penzel, Kreiling/T. Penzel) zum Ende der Begegnung sicherte den keineswegs unverdienten TTC-Zähler ab. Das Penzel-Duo war das Paradestück des TTC.

SV Uttrichshausen - TSV Allendorf/Lumda III 9:7: Zwei Schwachpunkte waren für den TSV-Misserfolg maßgebend: Den Lumdatalern gelang nur ein Doppelsieg durch Maxi Preis/Sebastian Haupt und im hinteren Paarkreuz blieb es bei einem Zähler durch Lukas Blahowetz, der gegen Ochs zum 7:7-Zwischenstand ausglich. Überzeugend agierten Kevin Krendl mit zwei Einzelsiegen im vorderen Paarkreuz und Haupt sowie Tim Leipold (2) in der Mitte.

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

Bericht von Dr. Norbert Englisch

TV Lich unglücklich

In der Bezirksliga blieb der TV Großen-Linden III durch seinen klaren 9:2-Erfolg gegen die TSG Leihgestern am spielfreien Tabellenführer Gießener SV IV dran. Mit einem überraschend deutlichen 9:3-Heimsieg gegen den FSV Lumda bleibt der TTC Gießen-Rödgen dicht hinter den beiden Spitzenreitern. Dem TV Lich bleibt nichts erspart: Trotz positiver Bilanz bei den Bällen (677:672) und Sätzen (37:34) verliert man zuhause gegen den TSV Klein-Linden. Die Lineser zeigten zuvor bereits aufsteigende Tendenz mit einem 5:9 beim FSV Lumda. Ein ausgeglichenes Punkte- und Spieleverhältnis weist aktuell der NSC W.-Steinberg aus, dem bei der TTG Büßfeld ein Unentschieden gelingt.

TV Lich - TSV Klein-Linden 7:9: Das Kellerduell dauerte viereinhalb (!) Stunden, und es war anfangs keineswegs abzusehen, dass die Doppel letztendlich die Entscheidung bringen sollten. Nur zwei Begegnungen waren nach drei Sätzen beendet (Bösinghaus/Spangenberger-Eschenburg/Lahmann 3:0, Jung-Eißer 3:0), von den insgesamt neun Fünfsatzbegegnungen gingen sieben an die Kleinlindener Gäste. Lich hatte zwar mit Jurij Böspflug (mittleres Paarkreuz) und Michael Kreß (hinten) zwei überragende Akteure mit zwei Einzelsiegen in seinen Reihen, während bei Klein-Linden jeder Spieler einmal erfolgreich war. Adam Zawalski/Böspflug verloren gegen Niklas Grabbe/Norbert Backes noch nach 2:0-Führung, eindeutig war die Dominanz von Ingo Eißer/Daniel Zitzer über Torben Jung/Kreß bzw. Bösinghaus/Spangenberger. Zur Halbzeit führten die Gäste dank Eißer, Grabbe, Eschenburg und Lahmann mit 6:3, für Lich hielten Böspflug und Kreß dagegen. Durch die Revanche-Siege von Zawalski und Jung gegen Grabbe bzw. Eißer rückte Lich nahe ran, erneut Böspflug und Kreß für den TV sowie Zitzer und Backes für die Gäste ließen den Ein-Punkte-Rückstand für Lich bestehen. Im Schlussdoppel gingen Zawalski/Böspflug gegen Eißer/Zitzer mit 2:1 in Führung das TSV-Duo holte aber mit 11:5 und 11:7 den Gesamtsieg für Klein-Linden.

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 2

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Kreisliga Gießen

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2

 

1. Kreisklasse Gießen

Details  Gruppe 1 | Gruppe 2

 

2. Kreisklasse Gießen

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3. Kreisklasse Gießen

Details  Gruppe 1 (3er) | Gruppe 2 (3er)  | Gruppe 3 (3er)

 

Damen

Oberliga Hessen

Bericht von Uwe Weichsel

TSF Heuchelheim im Pech

Ganz nah dran an den ersten Punkten der Saison waren die Oberliga-Damen der TSF Heuchelheim. Letztlich standen sie aber nach dem 4:6 gegen den SC Niestetal II wieder mit leeren Handen da. Ebenfalls ohne Zahlbares blieb der TTC Wi?mar.

TTC Salmunster II - TTC Wißmar 7:3: Die Doppel zu Beginn gingen fur Celine Kreiling und Hannah Cloos sowie Emily Stanko und Paulina Hauf jeweils 1:3 verloren. Stanko/Hauf hatten dabei im vierten Satz mit 10:12 das Nachsehen. Bis zum Stand von 4:1 fur Salmunster hatte Celine Kreiling den einzigen Wi?marer Punkt geholt. Das 4:2 erkampfte Paulina Hauf durch ein 9:11, 12:10, 8:11, 13:11, 12:10 uber Luana Sattler. Kreiling musste sich hingegen in ihrem zweiten Einzel 2:3 geschlagen geben, wahrend Emily Stanko den dritten und zugleich letzten Gastezahler holte.
TSF Heuchelheim - SC Niestetal II 4:6: Heuchelheim erarbeitete sich zunachst eine 3:0-Fuhrung, ehe Niestetal ausglich. Die TSF-Zahler in diesem Spielabschnitt gingen auf das Konto der Doppel Christine Lenke/Stephanie Seibert und Maria Franz/Luisa Heuser. Dazu kam ein Funfsatzsieg von Maria Franz in ihrem ersten Einzel. Sie gestaltete auch ihren zweiten Soloauftritt erfolgreich und brachte ihr Team so 4:3 in Fuhrung. Im Anschluss gab es jedoch eine Pechstrahne mit drei Funfsatzniederlagen. Dabei sah zunachst es gut aus fur Lenke, Heuser und Seibert, doch am Ende mussten sie ihren Kontrahentinnen gratulieren.

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Verbandsliga Mitte

Bericht von Uwe Weichsel

Spitzenspiel knapp verloren

Im Spitzenspiel der Damen-Verbandsliga hatten die TSF Heuchelheim II knapp das Nachsehen. Durch drei Funfsatzniederlagen am Ende der Partie unterlagen sie dem TV Gedern mit 3:7.
TSF Heuchelheim II - TV Gedern 3:7: Den TSF ware im Vergleich mit dem verlustpunktfreien Tabellenfuhrer fast ein perfekter Start gelungen. Nach dem Sieg des Doppels Melanie Ehrt/Nicole Aeberhard unterlagen jedoch Samira Safabakhsh/Linda Beukemann 8:11 im Entscheidungssatz gegen Sonja Bott/Cora Leißner. Bott, die von 2013 bis 2015 fur den damaligen Erstligisten NSC Watzenborn-Steinberg gespielt hatte, war auch in den Einzeln nicht zu schlagen. Die Heuchelheimerinnen hielten das Match dennoch offen. Linda Beukemann und Nicole Aeberhard punkteten im hinteren Paarkreuz zum 3:3-Zwischenstand. Aeberhard errang dabei den einzigen Funfsatzerfolg fur die Gastgeberinnen. Dann folgten allerdings vier Niederlagen hintereinander, drei davon nach Spielen uber die volle Distanz. Knapp geschlagen geben mussten sich hier Safabakhsh und Aeberhard. Beukemann verlor die Durchgange vier und funf hauchdunn mit 10:12 und 11:13.

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Bezirksoberliga Mitte Gruppe 1

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Bezirksliga Mitte Gruppe 1

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Bezirksklasse Mitte Gruppe 1

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