HTTV-Vizepräsident Dennis Erbe hat mit dafür gesorgt, dass der Tischtennis-Verband in der Corona-Zeit vorbildlich reagierte - Prince Albert Kaitongi ist der vielleicht bekannteste Tischtennis-Spieler und -Funktionär in Sierra Leone. Wenn Dennis Erbe an den afrikanischen Sportler denkt, muss er bis heute schmunzeln. Ein Schmunzeln mit Hochachtung. Denn der Mann aus Afrika scheute keine Mühen, um an Weltmeisterschaften teilzunehmen. „Das“, erzählt Erbe, „war ein ganz verrückter Typ. Der setzte sich in Sierra Leone in den Bus, um 2000 Kilometer zur deutschen Botschaft nach Ghana zu fahren. Nur dort gab es damals Einreisevisa. Wenn er ein Visum bekam, was nicht immer gelang, flog er auch zu den Weltmeisterschaften.“Ein Moderator für die Krise
HTTV-Vizepräsident Dennis Erbe hat mit dafür gesorgt, dass der Tischtennis-Verband in der Corona-Zeit vorbildlich reagierte - Prince Albert Kaitongi ist der vielleicht bekannteste Tischtennis-Spieler und -Funktionär in Sierra Leone. Wenn Dennis Erbe an den afrikanischen Sportler denkt, muss er bis heute schmunzeln. Ein Schmunzeln mit Hochachtung. Denn der Mann aus Afrika scheute keine Mühen, um an Weltmeisterschaften teilzunehmen. „Das“, erzählt Erbe, „war ein ganz verrückter Typ. Der setzte sich in Sierra Leone in den Bus, um 2000 Kilometer zur deutschen Botschaft nach Ghana zu fahren. Nur dort gab es damals Einreisevisa. Wenn er ein Visum bekam, was nicht immer gelang, flog er auch zu den Weltmeisterschaften.“- Details
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Baustellen
Aufwärts geht es beim Gießener SV. Sportlich und strukturell. Der zuletzt in Schieflage geratene Verein ist wieder in ruhige Fahrwasser gelangt. Notvorstand Turgay Schmidt scheint an den richtigen Stellschrauben gedreht zu haben. In der Tischtennis-Abteilung fiebert man nun dem Start in die Regionalliga entgegen. Zwar hat sich fast die gesamte Aufstiegsmannschaft verabschiedet, aber Abteilungsleiter Jürgen Boldt hat gleich mehrere interessante Talente zum Weststadt-Verein gelotst.
Zum Klassenerhalt dürfte es für die Nachwuchsmannschaft zwar nicht reichen. Aber der GSV will an einer erfolgreichen Zukunft basteln. Für die heimischen Fans aber bietet sich in der hoffentlich im September startenden Saison die Gelegenheit, hochklassige Tischtennis beim GSV zu bewundern. Immerhin eine schöne Aussicht in trüben sportlichen Corona-Zeiten.
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Regionalliga :: Munteres Wechselspiel beim Aufsteiger
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Schläger in der Fraueneinkaufstasche
Der Blick in das Archiv des Gießener Tischtennis-Kreises fördert so manche Perle hervor / Fast schon einzigartige Fleißarbeit - „Als am Samstagabend in der Volkshalle zum ersten Mal Beifallsstürme aufklangen und die Mannschaften von Hessen und Thüringen (Bezirk Erfurt-Gera) unter dem Lichtkegel der Tiefstrahler zur Begrüßung Aufstellung nahmen, schlugen die Herzen der Freunde des Tischtennissports höher.“ Am 15. Juni 1953 erlebte Gießen seine erste Tischtennis-Großveranstaltung nach dem Zweiten Weltkrieg. Mehr als 700 Zuschauer in der späteren Miller Hall sahen mit an, wie die Mannschaft Hessens den Deutschlandpokal durch einen 5:1-Endspielsieg über Thüringen gewann. Damals gab es noch gesamtdeutsche Sportwettbewerbe. Das sollte sich jedoch schnell ändern.- Details
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Reise nach Jerusalem 2020/21
Die Vereinswechsel halten sich in diesem Jahr, vermutlich auch wegen der Corona-Problematik in Grenzen. Der PSV SchwG Gießen übernimmt die komplette Bezirksligamannschaft von den Sportfreunden aus Oppenrod und ist für die neue Runde gut aufgestellt. Der Gießener SV startet mit acht Nachwuchstalenten in den neuen Spielklassen von Regionalliga bis Bezirksoberliga. Spektakulär ist der Last-Minute Transfer des weißrussischen Nachwuchsnationalspielers Andrei Tsiarokhin für das Reginalligateam des GSV.
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GSV auf Kurs - Neuer Cheftrainer und 7 Talente verpflichtet
Im März 2020 verkündete der Gießener SV seine neue Personalstrategie: Vorrangig sollen junge, hochmotivierte Spieler für die Mannschaften bis zur Regionalliga verpflichtet werden, die in einem optimierten Trainings- und Wettkampfumfeld ihre Spielstärke steigern und perfektionieren können. Als Cheftrainer konnte Wunschkandidat Christian Löffler gewonnen werden. Er wohnt in Butzbach und ist einer der wenigen Trainer in Hessen, die im Besitz einer A-Lizenz sind. Darüber hinaus ist Christian Honorartrainer des Hessischen Tischtennisverbandes und leitet den Talentstützpunkt des HTTV im Raum Gießen. Zusätzlich agiert er auch bei nationalen und internationalen Veranstaltungen im Schüler- & Jugendbereich und ist Bundesassistenztrainer der weiblichen Jugend und Schülerinnen.
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- 2,74 Meter machen den Unterschied
- Training aktuell beim GSV
- Doppel verboten
- Öffnungen der Sport-/Turnhallen in Hessen bestätigt!
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