Günther Teigler ist am vergangenen Mittwoch im Alter von 90 Jahren nach schwerer Erkrankung gestorben. Er gehörte mehrere Jahrzehnte lang zu den prägenden Persönlichkeiten im heimischen Tischtennis-Kreis und insbesondere bei seinem Club – dem Gießener Schwimmverein. Diesem hielt Teigler die Treue, seitdem er 1950 als 15-Jähriger von der Schwimm- in die drei Jahre zuvor gegründete Tischtennis-Abteilung gewechselt war. Dort widmete er sich vor allem dem Mannschaftssport. Mit den GSV-Jugendteams gelang ihm zweimal der Einzug ins Hessenfinale. Später war er mit den Herren-Mannschaften des Gießener SV viele Jahre in höheren Klassen aktiv. Auch in einer schwierigen Zeit der Tischtennis-Abteilung Ende der 1980er verließ Teigler nicht den Verein und übernahm als Kassenwart Verantwortung. Bis ins hohe Alter blieb er aktiv und bestritt sein letztes Punktspiel mit 88 Jahren. Zum Ehrenmitglied des Gießener SV wurde er bereits 1997 ernannt. Zu seinem 90. Geburtstag im März 2025 verlieh ihm der Hessische Tischtennis-Verband die „Spielerverdienstnadel in Gold 70“.
Vor allen sportlichen Aktivitäten stets am wichtigsten war Günther Teigler die Familie. Er hinterlässt seine Frau Brigitte, Tochter Andrea, Sohn Frank und die Enkelkindern.
Abschied von Günther (Idee und Text Steffen Klein, Bild Archiv Fritz Neumann † , Audio KI generiert)
Wer möchte kann mir Erinnerungen an Günther per
Die Beerdigung findet am 18. März 2026 um 13 Uhr 30 auf dem Neuen Friedhof in Gießen statt.
Der Gießener SV trauert um Günther Teigler
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Spielwoche 7 :: TV und TTC bleiben in Verbandsliga vorn dran

In den Hinspielen waren sowohl der TV Großen-Linden gegen den TTC Hain-Gründau als auch der TTC Wißmar beim TTC Fulda-Maberzell III zu sehr klaren Erfolgen gekommen. Während die Lindener ihren Sieg aus der Vorrunde bestätigen konnten, gelang den Wißmarern jetzt nur ein knapper Heimsieg mit 6:4. Der erste Wochenendeinsatz des TV Großen-Linden beim TTC Salmünster III war mit 4:6 verloren gegangen.
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Regionalliga :: GSV schnuppert am Teilerfolg
Dieses Spiel hatte diese Aufmerksamkeit verdient, gut 50 Zuschauer wollten das Spitzenspiel der Tischtennis-Regionalliga West sehen. Und diese bekamen den verdienten Augenschmaus von den Akteuren des Gießener SV und ihren Gegnern vom BV Borussia Dortmund II serviert: Spannung vom Anfang bis zum Ende mit pausenlos sehenswerten Ballwechseln, circa zweieinhalb Stunden lang. Einig waren sich danach Zuschauer, die Gießener Spieler und allen voran Jürgen Boldt: „Dortmund war heute einen Tick besser.“ Das drückt sich beim Gesamtergebnis von 4:6, noch mehr aber in der Bilanz der Ballwechsel (303:315) aus. Das Samstagsspiel der Weststädter beim TTC Jülich geriet unter diesen Umständen zur Randnotiz, denn die Gießener waren beim stark ersatzgeschwächten westdeutschen Gegner zu einem 10:0-Kantersieg gekommen. Der GSV steht trotz dieser Niederlage immer noch mit der relativ zweitbesten Bilanz (16:6) in der Tabelle da. Nur Spitzenreiter TTC Waldniel (20:2) ist besser – und der kommt am 7. März in die Weststadt.
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Spielwoche 6 :: Aufstellungsfehler bringt TTC Wißmar den Sieg

In einem Spitzenspiel der Tischtennis-Oberliga trafen die Damen des Drittplatzierten TV Gedern auf den Tabellenzweiten TTC Wißmar. Wie bereits in der Vorrunde gab es zwischen diesen Teams ein 5:5-Unentschieden. Nachträglich wurde die Partie allerdings 0:10 gegen Gedern gewertet, weil der TV einen Aufstellungsfehler gemacht hatte. Das traf auch auf die vorangegangene Begegnung des TV Gedern mit der KSG Haunedorf zu. Der Spitzenreiter aus Haunedorf wird am kommenden Samstag in Wißmar zu Gast sein.
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Regionalliga :: Leckerbissen in der Weststadt
Wenn der Dritte und der Zweite der vierthöchsten Spielklasse (Regionalliga) aufeinandertreffen, dann muss man mit Fug und Recht von einem Spitzenspiel reden. Einige Implikationen sprechen zudem dafür, dass die Begegnung des Gießener SV mit dem BV Borussia Dortmund II für die Zuschauer zu einem besonderen Tischtennis-Erlebnis wird. Jürgen Boldt, der Chef der Schwimmer, erinnert sich nicht unbedingt gern an den Auftritt der Dortmunder im vergangenen Jahr, als zwischen dem GSV-Spitzenmann Sourav und dem extrovertierten Bottroff die Fetzen flogen.
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Hessenliga :: Eine „dubiose Situation“
Mit drei 10:0-Erfolgen gegen den SV Flieden, die eigene Dritte und den TTV Stadtallendorf II hat sich der Gießener SV II an die Tabellenspitze der Tischtennis-Hessenliga der Herren katapultiert. Ein Vierkampf um die Meisterschaft und den Oberliga-Aufstieg wird in den kommenden Wochen Fahrt aufnehmen, denn neben der Gießener Reserve sind auch der TSV Allendorf/Lumda nach dem 7:3-Derbysieg beim GSV III sowie die beiden nordhessischen Vertreter SC Niestetal und TSV Besse im Geschäft. Am besten stehen die beiden TSV-Teams mit vier Minuszählern da, der GSV II und Niestetal weisen derzeit fünf auf.
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- Spielwoche 5 :: TTC Wißmar II allein auf weiter Flur
- Spielwoche 4 :: Favoritenschreck TTG Mücke
- Hessische Meisterschaften :: Michael Fuchs holt Vizetitel
- Spielwoche 3 :: Gelungener Auftakt
- Kreispokal 2025 :: Bei Jugend meist klare Pokalduelle
- Kreispokal 2025 :: „Pott“ für den Krumbacher SC
- Hessenliga :: Buchenau als Matchwinner
- Spielwoche 50 :: TSF Heuchelheim rückt auf Rang sieben vor
- Regionalliga :: Lukas Rimkus überzeugt in Dortmund
- Hessenliga :: Der Gießener SV III überrascht
- Spielwoche 49 :: Kein Sieger im Stadt-Derby der Bezirksliga
- Wechselkarussell Rückserie 2025/26






