Ulli Schäfer feiert an diesem Mittwoch 65. Geburtstag / Bundesligaspieler und Geschäftsmann aus Leidenschaft / Shop trägt weiter seinen Namen - Der Versuch, den kommenden Jubilar am Montag vor seinem „65.“ zu erreichen, schlägt mehrfach fehl. Einmal klingeln, dann meldet sich schon die Mailbox. Also rufen wir erst einmal bei ehemaligen Weggefährten an, um die Geburtstagsstory über Ulrich Schäfer mit Leben zu füllen. Ulrich Schäfer? Nein, alle, die sich landauf, landab mit Tischtennis beschäftigen oder beschäftigt haben, kennen ihn nur als „Ulli“. Und nicht nur die. Denn in den letzten Jahren seines beruflichen Schaffens hat der inzwischen als Privatier mit Frau Bettina in Gießen wohnende selbstständige Geschäftsmann seinen Shop in Zusammenarbeit mit den eifrigen Mitarbeitern auch zu einer gefragten Anlaufstelle in Sachen Laufschuhe und dem zum Joggen gehörigen Equipment gemacht. Ende 2018 gab er den Laden, seinen Laden in der Gießener Straße 116 in Wieseck, dann in andere Hände und hängte den Job rund ums Belägekleben und Laufstil-Analysieren an den Nagel. (Bild Dennis Grötzsch)„Büffel“ lässt es längst ruhiger angehen
Ulli Schäfer feiert an diesem Mittwoch 65. Geburtstag / Bundesligaspieler und Geschäftsmann aus Leidenschaft / Shop trägt weiter seinen Namen - Der Versuch, den kommenden Jubilar am Montag vor seinem „65.“ zu erreichen, schlägt mehrfach fehl. Einmal klingeln, dann meldet sich schon die Mailbox. Also rufen wir erst einmal bei ehemaligen Weggefährten an, um die Geburtstagsstory über Ulrich Schäfer mit Leben zu füllen. Ulrich Schäfer? Nein, alle, die sich landauf, landab mit Tischtennis beschäftigen oder beschäftigt haben, kennen ihn nur als „Ulli“. Und nicht nur die. Denn in den letzten Jahren seines beruflichen Schaffens hat der inzwischen als Privatier mit Frau Bettina in Gießen wohnende selbstständige Geschäftsmann seinen Shop in Zusammenarbeit mit den eifrigen Mitarbeitern auch zu einer gefragten Anlaufstelle in Sachen Laufschuhe und dem zum Joggen gehörigen Equipment gemacht. Ende 2018 gab er den Laden, seinen Laden in der Gießener Straße 116 in Wieseck, dann in andere Hände und hängte den Job rund ums Belägekleben und Laufstil-Analysieren an den Nagel. (Bild Dennis Grötzsch)- Details
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„Das wären große Belastungen gewesen“
Was heimische Vereinsvertreter über das vorzeitige Saisonende sagen und wie es um die Mitglieder in Corona-Zeiten bestellt ist - Nach der Verlängerung des Lockdowns bis mindestens zum 7. März wird vor allen Dingen die Lage für die Hallensportarten in Deutschland immer prekärer. So hat auch das Präsidium des Hessischen Tischtennis-Verbands (HTTV) die Saison 2020/21 mittlerweile abgebrochen und annulliert, auch weiterführende Meisterschaften oder Ranglistenturniere wurden abgesagt. Auf- und Abstieg wurden ausgesetzt, damit behalten alle Mannschaften ihre Klassenzugehörigkeit. Da aber im Herbst bereits einige Spiele absolviert worden waren, zählen diese für die einzelnen Spieler und deren TTR-Wert, nach dem wiederum die Mannschaften aufgestellt werden. Wir haben uns bei einigen heimischen Vereinen umgehört, wie sie zum Saisonabbruch stehen und wie die Lage ob der nun schon langen Wettkampf-, aber vor allen Dingen auch Trainingspause so ist.- Details
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Das Ping-Pong-Spiel hat ein Ende: Nach einer längeren Hängepartie hat der Hessische Tischtennis- Verband die Saison abgebrochen.
Viel zu vage erschien dem Vorstand, aber auch den Kreisvertretern die Möglichkeit, dass im März die Sporthallen wieder geöffnet werden und damit zumindest eine Einfach-Runde noch absolviert werden könnte. Ob auch andere Möglichkeiten diskutiert wurden und welche Auswirkungen die Pandemie generell auf den Tischtennis-Sport haben könnte, erläutert HTTV-Geschäftsführer Dennis Erbe im Interview.
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Saisonende im hessischen Tischtennis
Der Hessische Tischtennis-Verband hat die Saison 2020/21 für beendet erklärt. Das hat aber für Mannschaften und Spieler unterschiedliche Auswirkungen. Die letzte Galgenfrist ist verstrichen, die Corona-Lage hat sich nicht entscheidend gebessert: Deshalb hat der Hessische Tischtennis-Verband die Saison vorzeitig beendet und den Pflichtspielbetrieb eingestellt. Zuletzt hatte der HTTV noch gehofft, die derzeit ruhende Runde zum 15. März wieder aufnehmen zu können. Voraussetzung dafür wäre allerdings gewesen, dass die Schulturnhallen ab dem 8. März wieder für ein Training der Vereine nutzbar gewesen wären. Das jedoch ist aufgrund der aktuellen Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung über die Fortsetzung des Lockdown nicht möglich.
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Begonnene Spielzeit wird zum 11. Februar 2021 abgebrochen
Aufgrund der aktuellen Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung und gemäß des im letzten Newsletter kommunizierten Fahrplans, hat das Präsidium am 11. Februar 2021 gemäß Abschnitt M (Start, Unterbrechung und Abbruch des Spielbetriebs) der Wettspielordnung (WO) folgendes entschieden:
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Hängepartie
Ein letztes Mal auf Zeit spielt der Hessische Tischtennis-Verband. Der rührige Vorstand des in Watzenborn beheimateten HTTV hält bis zur nächsten Regierungsentscheidung über die Fortführung des Lockdowns die kleine Hoffnung am Leben, dass die Saison doch noch beendet werden kann. Eine klitzekleine Hoffnung. Muss man leider sagen. Denn spätestens am 8. März müsste dem HTTV zufolge ein Trainingsbetrieb in den Hallen wieder möglich sein, um die angepeilte Einfach-Runde zu absolvieren. An eine Rückkehr in die Schulturnhallen binnen vier Wochen mag derzeit aber wohl kaum noch einer glauben.
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- Tischtennis wird bunter, doch nicht allen gefällt das
- GSV freut sich auf Rio-Champion
- Vereinswechsel zum zweiten Teil der "Einfachrunde" 2020/21
- Nachruf :: Trauer um Hans Hausner
- Spielbetrieb im HTTV wird ab sofort ausgesetzt!
- Spielwoche 43 :: Schreiber und Tworuschka als Retter im Wißmarer Krimi
- WTTV zieht Notbremse: Kein Tischtennis bis zum 31. Dezember
- Spielwoche 42 :: Enttäuschung über kurzfristige Absage
- Spielwoche :: TTC Rödgen rutscht aus Spitzengruppe der Bezirksliga raus
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